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ZombiesResident Evil: Extinction ist ein Science-fiction-Film von Russell Mulcahy aus dem Jahr 2007. In den Hauptrollen spielen Milla Jovovich, Mike Epps, Ali Larter, Oded Fehr, Iain Glen, Ashanti und Christopher Egan. Es handelt sich um den dritten Teil der Resident Evil Filmserie und damit zugleich um die erste Trilogie der Filmgeschichte, die auf einem Videospiel basiert. Resident Evil: Extinction knüpft, wenn auch mit einigen Brüchen, an Resident Evil: Apocalypse (2004) an, überspringt dabei jedoch einige Jahre, die inzwischen vergangen sind. Resident Evil: Extinction zählt dabei zu den Ausnahmeproduktionen, welche die Vorgänger nicht duplizieren, sondern eine eigene Storyline verfolgen. Die Geschichte von Resident Evil: Extinction greift elegant Vorbilder wie Convoy auf und zitiert - ebenfalls eigenständig und selbstbewusst - selbst Vorlagen wie Hitchcocks Die Vögel. Das Schicksal von Alice wird weiterentwickelt und mit dem einer kleinen Gruppe Überlebender zusammengeführt - das alles erfolgt stringent und schlüssig. Fragwürdig erscheinen einzig die ausgedehnten Metzelszenen unter den infizierten Zombies. Ansonsten ohne weiter Einschränkungen Sehenswert! weiter »
Filmplakat zu Resident Evil: Extinction (Frankreich/Australien/BRD/Großbritannien/USA 2007) Abbildung: Sony Pictures Resident Evil ist eine Science-fiction-Filmserie, die auf Motiven aus dem gleichnamigen Computerspiel basiert. Fido - Gute Tode sind schwer zu finden (Originaltitel: Fido) ist eine kanadische Horrorkomödie von Andrew Currie aus dem Jahr 2006. In den Hauptrollen spielen Carrie-Anne Moss (als Helen Robinson), Billy Connolly (als Fido), Dylan Baker (als Bill Robinson), K'Sun Ray (als Timmy Robinson), Tim Blake Nelson (als Mr. Theopolis) und Henry Czerny (als Mr. Bottoms). Fido wurde mit großem Erfolg auf zahlreichen Filmfestivals präsentiert, darunter auf dem Toronto International Film Festival (2006) und dem deutschen Fantasy Filmfest (2007). Eine originelle Zombie-Komödie hat es schon lange nicht mehr gegeben; zuletzt konnte Shaun of the Dead (Großbritannien 2004) diese Charakterisierung zumindest ansatzweise für sich beanspruchen. Fido - Gute Tode sind schwer zu finden steht ganz in der Tradition der dunkelschwarzen Horrorkomödien, erweist sich als durchweg subtil und stellenweise urkomisch - beste Unterhaltung für Horrorfreunde und alle, die allzu drastische Splatterorgien nicht vermissen: Hervorragend und uneingeschränkt sehenswert"! weiter »
Shock Waves - Schreckensmacht der Zombies (Synonymtitel: Shock Waves - Die aus der Tiefe kamen, Almost Human und Death Corps; Originaltitel: Shock Waves) ist ein US-amerikanischer Horror-Thriller von Ken Wiederhorn aus dem Jahr 1977 [1976]. In den Hauptrollen spielen John Carradine (als Captain), Peter Cushing (als SS Commander), Brooke Adams (als Rose), Fred Buch (als Chuck) und Jack Davidson (als Norman). Filme wie Shock Waves brauchen eigentlich eine eigene filmgeschichtliche Kategorie, die man vielleicht als "Gaga"-Produtionen ins Regal einsortieren könnte: Hier gehören Filme hinein, die sich keiner Blödheit zu schade sind und eine Flut von gröbstem Unfug über den Zuschauer ergießen. Filme eben wie Shock Waves, in denen die Nazis im Zweiten Weltkrieg unkaputtbare Zombies züchten, die just ein halbes Jahrhundert später vom Meeresgrund auftauchen. „Ein Horrorfilm, der lediglich durch die geschmacklosen Verweise auf das NS-Regime auffällt“ (LdiF). weiter »
28 Weeks Later ist ein britischer Horror-Thriller von Juan Carlos Fresnadillo aus dem Jahr 2007. In den Hauptrollen spielen Rose Byrne (als Scarlet), Jeremy Renner (als Sgt. Doyle), Harold Perrineau (als Flynn), Catherine McCormack (als Alice) und Mackintosh Muggleton (als Andy). Es handelt sich um eine Fortsetzung zu 28 Days Later (2002). Mit neuen Charakteren wird die Geschichte der Zombifizierung der britischen Inseln fortgeschrieben; mit brachialer Wucht springt Regisseur Fresnadillo sofort ins Geschehen und gönnt dem Zuschauer auch in den folgenden anderthalb Stunden keine Atempause. Was technisches Niveau und Spannung angeht, setzt der Regisseur neue Maßstäbe für den modernen Zombiefilm. Weniger roh, aber ebenso kompromisslos liefert er eine an Düsternis kaum zu überbietende Zukunftsvision. Trotz einiger arg unverdaulicher Implausibilitäten ist dieser Film für Genrefreunde uneingeschränkt empfehlenswert; für das breite Publikum dürfte es in Fresnadillos Vision dagegen allzu blutig und brutal zugehen. weiter »
City of the Dead (Originaltitel: Last Rites; Synonymtitel: Gangs of the Dead) ist ein US-amerikanischer Horror-Thriller von Duane Stinnett aus dem Jahr 2006. In den Hauptrollen spielen Enrique Almeida, Reggie Bannister und Stephen Basilone. Der US-Titel Gangs of the Dead bringt die Handlung auf den Punkt: Zwei konkurrierende Streetgangs erleben einen Zombieangriff mit und verschanzen sich in einem verlassenen Lagerhaus, wo sie sich gegenseitig niedermetzeln: Afro-Amerikaner vs. Latinos - Klischee, ick hör dir trapsen. Blickpunkt: Film bewertete das Endzeit-Spektakel als "effektvollen Low-Budget-Horrortrash"; dem können wir uns keineswegs anschließen - wir fanden die Handlung wirr und spannungsarm, die visuellen Effekte schlecht und die gesamte Anlage des Films einfach nur dämlich. Mit Ausnahme von notorischen Allessehern raten wir ab . weiter »
Night of the Dead (Originaltitel: Night of the Dead: Leben Tod) ist ein US-amerikanischer Horrorfilm von Eric Forsberg (Alien Abduction). In den Hauptrollen spielen Louis Graham, Joey Jalalian, Deirdre V. Lyons, David Reynolds und Gabriel Womack. Ein recht konventioneller Zombie-Schocker, zwar billig produziert, dafür umso blutiger - eine Jugendfreigabe wäre hier sicherlich nicht angebracht. Der Plot (Drehbuch: Eric Forsberg) ist stellenweise durchaus originell und überrascht durch einige unerwartete Wendungen, an der etwas holprigen Schauspielerführung merkt man, dass Eric Forsberg ein besserer Drehbuchautor als Regisseur ist. Dennoch: stimmungsvoll, skurril, stellenweise spannend - Empfehlung für Splatterfreunde! weiter »
Grind House - Planet Terror (Originaltitel: Grindhouse; Synonymtitel: Robert Rodriguez's Planet Terror) ist ein Horrorfilm von Robert Rodriguez aus dem Jahr 2007. Es handelt sich um ein Segment aus dem Double Feature Grind House. In den Hauptrollen spielen Naveen Andrews, Michael Biehn, Josh Brolin, Marley Shelton, Jeff Fahey und Bruce Willis; in einer Nebenrolle ist auch Quentin Tarantino zu sehen. Ein außerordentlich drastischer, aber auch ein außerordentlich unterhaltsamer Filmspaß mit starken Referenzen an die B-Pictures der 1960er und 1970er Jahre. weiter »
Grind House ist ein Double Feature; es besteht aus zwei Haupt-Segmenten, die von Robert Rodriguez und Quentin Tarantino inszeniert wurden, sowie verschiedenen fiktiven Trailern von Eli Roth, Rob Zombie und Edgar Wright. Das Gesamtpaket bewegt sich stilistisch und inhaltlich im Umfeld der B-Pictures der 1960er und 1970er Jahre und wartet auch sonst noch mit einigen Überraschungen auf. Mit von der Partie/y sind eine Fülle von Hollywood-Stars, die sich hier geradezu die Klinke in die Hand geben. Grind House ist als Double Feature konzipiert und kam in den USA auch als solches in die Kinos, wird in Europa jedoch in die zwei Hauptfilme mit separaten Startterminen und etwas verlängerter Spieldauer aufgeteilt. Unverändert bleiben dürfte das Jugendverbot: In den Staaten erhielt das Filmpaket ein Rated R, und auch in Deutschland dürften die reichlich drastischen Einzelsegmente ohne Jugendfreigabe in die Kinos kommen. weiter » |
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