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Fårö

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Rauksteine auf Fårö
Rauksteine auf Fårö
Bild:Gotland Fårö-Fyr.jpg
Leuchtturm von 1847

Fårö ist eine schwedische Insel in der Ostsee, die nur durch eine schmalen Sund von Gotland getrennt ist.

Der Name der Insel, der im 14. Jahrhundert Faroyna lautete, beinhaltet die Wortstämme får in der Bedeutung Schaf und ö (Insel) (vergl. "Färöer Inseln")

Fårö liegt nördlich der Insel Gotland, von der sie durch den Fårösund getrennt ist. Vom Ort Fårösund auf Gotland gibt es ca. alle 30 Minuten (in Abhängigkeit von der Tageszeit) eine kostenlose Fährverbindung nach Fårö mit seinem gleichnamigen Inselhauptort.

Kleinere Siedlungen sind Lansagårdarna, Lassnor, Lauterhorn, Mölnor und St. Gåsmora. Auf der Insel, die früher aus zwei Inseln bestand, aber durch die noch immer andauernde Landhebung zusammengefügt wurde, gilt das besondere Interesse der Besucher dem Naturreservat Ullahau mit seiner Dünenlandschaft und den Raukargebieten von Digerhuvud, Gamle Hamn und Langhammars. Die Natur der Insel besteht aus lichten Nadelwäldern und Heideflächen, die Strände sind oft steinig. Spuren des eisen- und wikingerzeitlichen Lebens sind spärlich oder unerforscht. An den steinernen Häusern, die hier früher errichtet wurden als im übrigen Gotland, und den Schafhütten (lambgift genannt), fallen die fast bis zum Boden reichenden Reetdächer auf.

Der wohl bekannteste Bewohner der Insel ist der schwedische Regisseur Ingmar Bergman.

Weblinks

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<imagemap>-Fehler: Bild ist ungültig oder nicht vorhanden Commons: Fårö-Kirche – Bilder, Videos und/oder Audiodateien

Koordinaten: 57° 56' N, 19° 9' O

Wikipedia
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