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Benjamin Lebert
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Benjamin Lebert (* 9. Januar 1982 in Freiburg im Breisgau) ist ein deutscher Schriftsteller.
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Leben
Mit 16 Jahren beendete der teilweise behinderte Benjamin Lebert während der neunten Klasse die Schule ohne Schulabschluss, holte aber im Jahr 2003 mit 21 Jahren den Hauptschulabschluss mit der Note 1,3 nach. Seine Großmutter ist die Autorin Ursula Lebert, sein Vater der Journalist Andreas Lebert. Andreas Lebert war Mitbegründer der Jugendbeilage Jetzt der Süddeutschen Zeitung. Für die Jugendbeilage schrieb Benjamin später einige Beiträge. Durch diese Beiträge wurde die Verlagslektorin Kerstin Gleba (Kiepenheuer & Witsch) auf Benjamin aufmerksam und ermutigte ihn, einen ganzen Roman zu schreiben. Nach dem enormen Erfolg seines Erstlings Crazy gab der erst 17 Jahre alte Benjamin Lebert Kurse an der New York University für Creative Writing. Mittlerweile sind weitere Werke von Benjamin Lebert erschienen: Der Vogel ist ein Rabe (2003) und Kannst du (Juni 2006).</br> Nachdem Lebert sein Münchner Elternhaus verlassen hatte, lebte er einige Zeit in Freiburg und Berlin und wohnt nun in Hamburg. Lebert ist Gründungsmitglied des Lübecker Literaturtreffens.
Werke
Romane
- Crazy, 1999
- Die Geschichte vom kleinen Hund, der nicht bellen konnte, 2002 (zusammen mit Ursula Lebert)
- Der Vogel ist ein Rabe, 2003
- Kannst du, 2006
Verfilmungen
- Crazy, 2000, unter der Regie von Hans-Christian Schmid, mit Robert Stadlober, Tom Schilling
Übersetzungen
Zehnte Klasse (10th Grade) von Joseph Weisberg, 2007
Weblinks
- Homepage von Benjamin Lebert
- Literatur von und über Benjamin Lebert im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Interview in Die Weltwoche (2003)
- Portrait in Die Welt (09.08.2003)
- Interview mit Benjamin Lebert zum neuen Buch „Kannst Du“ auf Wortgestoeber.de
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Lebert, Benjamin |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Schriftsteller |
| GEBURTSDATUM | 9. Januar 1982 |
| GEBURTSORT | Freiburg im Breisgau |
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