Symposium

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Staatsmacht und Öffentlichkeit – Wie frei war das Fernsehen 1968? ist ein Symposium der Deutschen Kinemathek und des Institut national de l’audiovisuel (Ina), Paris, in Kooperation mit der Französischen Botschaft, der Botschaft der Tschechischen Republik und dem Goethe-Institut Prag, das am 22., 23. und 26. Mai 2008 veranstaletet wird.

Die Ereignisse von 1968 schockierten und polarisierten weltweit die Öffentlichkeit. Wie objektiv und umfassend berichtete das Fernsehen? Wie unabhängig und frei von äußeren Eingriffen war es? Und welche Rolle spielen die Fernsehbilder von den Protesten in Berlin, Paris und Prag 1968 im kollektiven und kulturellen Gedächtnis des Jahres 2008?

Mit diesen Fragen beschäftigen sich Historiker, Kulturwissenschaftler, Medienarchivare, Fernsehmacher, Medienkritiker und Zeitzeugen aus Deutschland,
Frankreich und der Tschechischen Republik. Auf dem Podium der drei öffentlichen Abendveranstaltungen diskutieren u. a. Peter Schneider (Schriftsteller), Peter Merseburger (Journalist und Autor), Lutz Hachmeister (Direktor des Instituts für Medien- und Kommunikationspolitik in Berlin), Hansjürgen Rosenbauer (Kunsthochschule für Medien Köln), Marc Kravetz (Libération und France
Culture), Emmanuel Hoog (Präsident des Ina), František Čzerný (1968 Journalist im
tschechischen Rundfunk) sowie Heinz Metlitzky (1968 ZDF-Korrespondent in Prag).  weiter »

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