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Programmhinweis
Fernsehserie:
Dexter Im heißen Miami treibt sich ein eiskalter Killer herum und die Polizei kennt ihn bestens: Es ist "Dexter", der Forensiker des Miami Police Departments. Kunstvoll und bisher unentdeckt befördert er seine Opfer seriell ins Jenseits. Zum Cast der zweiten Staffel von "Dexter" gehört unter anderem Hollywood-Veteran Keith Carradine. Als FBI-Agent Frank Lundy bringt er den Blut-Künstler Dexter Morgan (Michael C. Hall) in Bedrängnis. Für den beginnt in der neuen Staffel eine blutarme Zeit: Da ihn sein misstrauischer Kollege Doakes rund um die Uhr beschattet, kann Dexter seiner Mordlust nicht nachkommen. Als er endlich Gelegenheit dazu bekommt, lässt ihn der Killerinstinkt im Stich. Lange währt die Abstinenz jedoch nicht und so geht es auch in den neuen Folgen blutig weiter. Schatzsucher entdecken Dexters Leichendepot im Hafenbecken von Miami. Als sich herausstellt, wer die Opfer waren, bildet sich ein wahrer Kult um den von der Presse als "Hafenbeckenschlachter" gefeierten Killer. weiter »
Fernsehserie:
Dexter Schaurig und beklemmend entfaltet sich Dexters eiskalte Passion vor der Kulisse des heißen Miami. Zerstückelte Leichen, blutige Tatorte: Dexter Morgan ist ein Spezialist für Blut. Der Lebenssaft fasziniert den Forensiker, der beim Miami Police Department arbeitet und Morde aufklärt. Er ist ein sympathisch aussehender junger Mann, trägt immer ein Lächeln auf dem Gesicht und ist überall beliebt. Was außer ihm jedoch niemand weiß: Er ist selbst ein Serienkiller. weiter » Animals Save the Planet ist eine Reihe von lustigen Trickfilmen, in denen Tiere den Zuschauern Tipps geben, wie sie ihr Leben umweltfreundlicher gestalten können. Produziert wurden die Kurzfilme vom Oscar-prämierten Trickstudio Aardman Animations (Wallace & Gromit, Chicken Run - Hennen rennen). Die neue Kurzfilmreihe wird ab dem 11. April 2008 auf Animal Planet über Premiere ausgestrahlt. Insgesamt besteht Animals Save the Planet aus elf witzigen Knettrickfilmen mit einer Länge von 20 bis 40 Sekunden. In den Filmen führen Tiere den Zuschauern vor, wie jeder Einzelne von uns in seinem Alltag umweltbewusste Entscheidungen treffen kann. Wir Menschen fügen der Umwelt und damit dem Lebensraum wilder Tiere immer weiter Schaden zu. Animal Planet-Zuschauer können jetzt erleben, wie einige der beliebtesten Vertreter der Tierwelt das Wort ergreifen und uns nützliche, realisierbare Tipps für einen umweltfreundlicheren Lebensstil geben. weiter » So gut wie tot (Originaltitel: Dead like me; deutscher Synonymtitel: Dead like me - So gut wie tot) ist eine Comedy-Serie, die zwischen 2003 und 2004 produziert wurde. Noch nie war das Leben nach dem Tod so komisch. Die 18-jährige Georgia "George" Lass wird von einem vom Himmel fallenden, nicht verglühten Toilettensitz der Raumstation MIR erschlagen. Das kommt nicht gerade zum schlechtesten Zeitpunkt, denn sie hasst ihr Leben sowieso: abgebrochenes College-Studium, ständiger Streit mit den Eltern und nun auch noch der öde Bürojob inmitten von Aktenbergen. Just in ihrer ersten Mittagspause passiert das Unglück mit dem Toilettensitz. Aber tot ist sie noch lange nicht. Gott hat sie auserwählt, eine "Seelensammlerin" zu werden. Das Team um ihren neuen Boss Rube kümmert sich ausschließlich um außergewöhnliche Todesfälle. Rube verteilt jeden Morgen Post-Its an seine Teammitglieder, die er von Gott persönlich in einem Umschlag erhalten hat. Darauf sind jedoch lediglich der Name des Todeskandidaten, der Ort des Geschehens und der anzunehmende Todeszeitpunkt (ATZ) vermerkt. Für die "Seelensammler" beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit: Wird die Seele des Todeskandidaten nicht rechtzeitig ins Jenseits überführt, wird sie irreparabel beschädigt. weiter »
Kino-Urgestein Bud Spencer (78) äußert sich im Exklusiv-Interview mit Tele 5 über große Erfolge und neue Kinoprojekte mit Freund und Filmpartner Terence Hill, dem der Spielfilmsender am Samstag, den 8. März ab 20.15 Uhr ein schlagkräftiges Double Feature widmet:
Tele 5: Signor Spencer, was ist das Erfolgskonzept Ihrer Filme mit Bud Spencer: Als wir beide das erste Mal zusammen vor der Kamera standen, war Terence in Italien und besonders in Deutschland schon sehr bekannt. Er war der schöne Kerl und ich wog damals 115 Kilo. Von der ästhetischen Perspektive passte ich gar nicht zu Terence Hill, ich war ein ganz anderer Charakter. Aber so ging das Konzept auf. Auch der Altersunterschied von zehn Jahren spielte eine wichtige Rolle: Terence war der Jüngere, der Agilere, also musste ich an seiner Seite immer nur reagieren. Ich habe einfach gemacht, was man als Freund eben macht. Ich war der Beschützer. weiter » Angebrochene Nase, abstehende Ohren, wulstige Lippen - so sah das Gesicht aus, das im Jahre 1959 die Nouvelle Vague repräsentierte. Als Antiheld in Jean-Luc Godards existenzialistischem Gangstermelodram Außer Atem wurde Jean-Paul Belmondo schlagartig berühmt. Danach drehte Godard mit ihm die stilisierte, anarchische Aussteiger-Komödie Elf Uhr nachts (Originaltitel: Pierrot le Fou) und die Musicalparodie Eine Frau ist eine Frau. Besonders die Rolle des rotzigen, aber sympathischen Outlaws, der sich in Humphrey-Bogart-Posen gefiel, war ihm wie auf den Leib geschrieben, und in seiner weiteren Karriere perfektionierte er den Typus des schroff-charmanten Draufgängers mit lockeren Sprüchen. Der 1933 geborene Sohn eines renommierten Bildhauers mit sizilianischen Wurzeln schlug mit 17 Jahren eine Laufbahn als Profiboxer ein, die er jedoch zugunsten einer klassischen Schauspielausbildung aufgab. Mit seiner hässlichen Schönheit und körperlichen Präsenz wurde der Favorit der Cinéasten auch beim Mainstream-Publikum ein Star, und viele Kritiker waren entrüstet, als der vitale Belmondo sich bald am liebsten in Actionfilmen und Komödien austobte. Nicht nur in Der Greifer und Der Profi, seinen erfolgreichsten Thrillern, turnte er über die Dächer rasender Züge und baumelte unter Hubschraubern. Auch in der Realität riskierte er Kopf und Kragen und ließ erst nach einem Unfall während des Drehs zur Gangsterkomödie Der Boss (1985) davon ab, seine Stunts selbst auszuführen. In über 70 Filmen erwies sich Belmondo als Meister aller Klassen: Er überzeugte als Kriegsheld (Dünkirchen, 2. Juni 1940), betrogener Betrüger (100.000 Dollar in der Sonne) und gewitzter Fremdenlegionär (Die Glorreichen) ebenso wie als Irrer Typ an der Seite von Raquel Welch oder in Jean-Paul Rappeneaus historischer Abenteuerkomödie als Musketier mit Hieb und Stich. weiter » Das ZDF als Hauptmedienpartner der Berlinale wird zusammen mit seinem Partnersender 3sat und den digitalen Kanälen auch in diesem Jahr umfangreich über die Internationalen Filmfestspiele in Berlin berichten. Mit zahlreichen Sondersendungen aus dem Gläsernen Studio direkt vor dem Berlinale Palast wird das ZDF zusätzlich zu der aktuellen Berichterstattung auch 2008 dem wichtigsten internationalen Filmfest auf deutschem Boden die gebührende Aufmerksamkeit sichern. Zum Auftakt der Sondersendungen im Hauptprogramm zeigt das ZDF am Donnerstag, 7. Februar, 0.35 Uhr, die Höhepunkte der am selben Abend von 3sat live übertragenen festlichen Eröffnungsgala. Durch das Programm führt Katrin Bauerfeind. Aktuelle Berichte von der Berlinale gibt es regelmäßig in den ZDF-Sendungen "Volle Kanne - Service täglich", "ZDF-Morgenmagazin", "ZDF-Mittagsmagazin", "hallo Deutschland" und "Leute heute". Das "ZDF-Morgenmagazin" berichtet vom 11. bis zum 15. Februar täglich in drei Live-Schalten von der Berlinale. Es begleitet zwei Filmemacher aus China und Südafrika beim "Talent Campus", informiert mit Filmexperte Peter Twiehaus jeden Tag eine halbe Stunde direkt vom Berlinale Palast und lässt die Schauspielerin Gesine Cukrowski an drei Tagen durch die Hauptstadt streifen. weiter » Nach vier Staffeln Schönheitschirurgie in Miami wagen die Serienärzte Sean McNamara (Dylan Walsh') und Christian Troy (Julian McMahon) in den neuen Folgen von "Nip/Tuck - Schönheit hat ihren Preis" den Sprung nach Hollywood. Wie den beiden der Start in der Stadt der Schönen und Reichen gelingt, sehen Premiere-Abonnenten ab dem 5. März 2008, wenn der Abo-Sender die fünfte Staffel in deutscher Erstausstrahlung zeigt - nur vier Monate nach dem US-Start. Für Neueinsteiger wiederholt Premiere am 9. und 16. Februar noch einmal alle Folgen der vierten Staffel am Stück. Ryan Murphy, Produzent und Erfinder der Serie, freut sich, dass in der fünften Staffel neue Zeiten für Dr. Sean McNamara und Dr. Christian Troy anbrechen: "In Miami waren die beiden die besten Schönheitschirurgen. Jetzt drehen wir den Spieß um. In Los Angeles sind sie kleine Fische im großen Teich. Das schafft uns Raum, um die Story weiterzuentwickeln". Gleich zu Beginn lernen die beiden Schönheitschirurgen ihre erste harte Hollywoodlektion: Nur der Name zählt. Wichtig ist allein, wen man operiert hat. Als zwei Monate nach Eröffnung der Praxis in L.A. noch immer kein Patient vorstellig wird, wenden sich die Schönheitschirurgen an eine PR-Beraterin (Gaststar Lauren Hutton). Mit ihrer Hilfe werden sie schließlich medizinische Berater einer neuen TV-Show über Plastische Chirurgie. "Los Angeles selbst ist eine wichtige Figur in der Serie geworden, allerdings ist sie nicht immer schön", so Murphy. "In jeder Staffel gibt es einen Bösewicht, in dieser heißt er L.A.". weiter »
Im vergangenen Jahr kam David Finchers düsterer Thriller vom Serienkiller Zodiac in die Kinos, zwei Jahre zuvor hatte bereits Regisseur Alexander Bulkley seine Version dieses authentischen Falls einer der unheimlichsten Mordserien der USA gedreht. Die Kleinstadtidylle im kalifornischen Vallejo wird am 20. Dezember 1968 durch den grausamen Mord an zwei Teenagern erschüttert. Sergeant Matt Parish (Justin Chambers) stürzt sich in die Aufklärung des Falls, kann jedoch nicht verhindern, dass ein halbes Jahr später der nächste Doppelmord geschieht. Der selbstsichere Mörder meldet seine Tat der Polizei und wendet sich unter dem Namen Zodiac-Killer an die Lokalzeitungen. Seinen Briefen fügt er Kryptogramme bei, in denen er Hinweise auf seine Identität codiert, und droht bei Nichtveröffentlichung der Nachrichten weiter zu töten. Bei Matt wachsen die Frustrationen angesichts der Aussichtslosigkeit seiner Ermittlungsbemühungen. Er realisiert nicht, dass sich auch in seinem privaten Umfeld die Auswirkungen der Morde bemerkbar machen: Während seine Frau Laura (Robin Tunney) immer verängstigter wird und sich zu Hause nicht mehr sicher fühlt, stellt Sohn Johnny (Rory Culkin), fasziniert von dem Fall, ebenfalls Nachforschungen an. Matts ganze Aufmerksamkeit richtet sich nur auf die Ermittlungen - und dennoch lässt sich der nächste Mord nicht verhindern. Mittlerweile tötet der Killer noch brutaler und sadistischer. Als Matt eine Spur hat, setzt er alles auf eine Karte. weiter » |
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