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KatastrophenEin Riss in der Welt (Originaltitel: Crack in the World) ist ein Science-fiction-Film von Andrew Marton aus dem Jahr 1956. In den Hauptrollen spielen Dana Andrews, Janette Scott, Kieron Moore, Alexander Knox und Peter Damon. Wissenschaftler suchen nach einer unerschöpflichen Energiequelle, wollen dazu das Magma des Erdkerns nutzbar machen und sprengen ein Loch in die Erdkruste. Dadurch entsteht ein Riß in der Welt, der die Erde zu zerreißen droht. Wie es sich für einen Katastrophenfilm der 1960er gehört, werden Atombomben hinterfragt, die Allmacht der Wissenschaft in Frage gestellt und die Zerstörung der Erde thematisiert. Dem Film gelingt es dabei zwar, das Interesse des Zuschauers zu halten, er läßt jedoch das Charisma vergleichbarer Produktionen vermissen. Dennoch sehenswert! weiter » Comet Impact - Killer aus dem All (Originaltitel: FutureShock: Comet Impact) ist ein Thriller von Keith Boak aus dem Jahr 2007. Was passiert, wenn ein Komet auf Kollisionskurs zur Erde geht? Die preisgekrönten Macher von Darlow Smithson ("Megastructures") entwickeln ein sorgfältig recherchiertes und aufwändig umgesetztes Was-wäre-wenn-Szenario. Der Film veranschaulicht die vermuteten weltweiten Reaktionen auf die drohende Katastrophe, die fieberhaften Maßnahmen und natürlich den Verlauf des Desasters selbst. Und er sucht Antworten auf die Frage: Wie könnte unsere Welt einen solchen Kometen-Einschlag überstehen? weiter »
Szenenfoto aus dem Thriller Comet Impact - Killer aus dem All (USA/BRD/Großbritannien 2007) auf ProSieben. Ohne Vorwarnung durchrast ein Komet die Erdatmosphäre, schlägt im Meer vor der irischen Küste ein und verursacht einen verheerenden Tsunami. Was passiert, wenn ein Komet auf Kollisionskurs zur Erde geht? Der Thriller der preisgekrönten Macher von Darlow Smithson beschäftigt sich mit dieser der Frage. ProSieben zeigt "Comet Impact - Killer aus dem All" am Mittwoch, 2. Januar 2008, um 20.15 Uhr als Deutschland-Premiere. weiter »
Flood ist ein Katastropenfilm von Tony Mitchell aus dem Jahr 2007. In den Hauptrollen spielen Robert Carlyle (als Rob), Jessalyn Gilsig (als Sam), Tom Hardy (als Zak), David Suchet (als DPM Campbell), Tom Courtenay (als Leonard Morrison), Nigel Planer (als Keith Hoskins) und Joanne Whalley (als Patricia Nash). Nach Superstorm (Großbritannien 2007) kommt nun innerhalb weniger Monate bereits bereits die zweite Großproduktion aus Großbritannien, die Naturkatastrophen wie Stürme oder Fluten thematisiert; während Superstorm jedoch klare Verbindungen zur Klimaerwärmung herstellte, bleiben derartige Hinweise in Flood vollständig aus - möglicherweise zielt diese Produktion auf ein breites Kinopublikum ab, das man mit realen Gefahren nicht erschrecken möchte. Schauspielerisch und dramaturgisch solide inszeniert, aber stagnierend im Klischee, liefert Flood ein Katastrophenspektakel im Stile der 1970er Jahre; Ursachen für die brutalen Naturgewalten werden allerdings nicht erwähnt, weltanschaulich fällt Flood damit auf einen primitiven vorwissenschaftlichen Stand zurück: Wie im Mittelalter kämpfen Menschen gegen übernatürliche und nicht verstehbare Naturkräfte - immerhin wird nicht versucht, die Sturmgeister zu exkommunizieren. Offensichtlich ist Flood - basierend wohl auf einem Roman von Richard Doyle - von der Bedrohung durch Polschmelze und Klimaveränderungen inspiriert; es bleibt rätselhaft, warum dies nicht klar ausgesprochen wird. Wegen dieser unehrlichen Feigheit muss Flood leicht abgewertet werden, es verbleibt jedoch noch immer ein spannender Katastrophenfilm mit bodenständigen visuellen Effekten. Sehenswert. weiter »
Meteor ist ein US-amerikanischer Science-fiction-Thriller von Ronald Neame aus dem Jahr 1979. In den Hauptrollen spielen Sean Connery, Henry Fonda, Karl Malden, Brian Keith, Martin Landau und Natalie Wood. Die Filmmusik wurde von Laurence Rosenthal ("Kampf der Titanen", 1981) komponiert, der John Williams ersetzte. Mitten im kalten Krieg wurde mit Meteor ein Film produziert, in dessen Mittelpunkt eine fruchtbare amerikanisch-russische Zusammenarbeit steht: Dr. Paul Bradley (Sean Connery) vertritt die USA, Tatiana Nikolaevna Donskaya (Natalie Wood) die UdSSR. Unter Einfluß des Effektspektakels Krieg der Sterne beschlossen die Produzenten, das Budget für Spezialeffekte zu erhöhen; im Austausch fielen zahlreiche dramatische Dialoge zwischen Connery und Wood dem neuen SFX-Schwerpunkt zum Opfer. Das Ergebnis war ein kommerzieller Mißerfolg, an dem auch die Filmkritik kein gutes Haar ließ. Dennoch, aus heutiger Perspektive und im direkten Vergleich mit modernen Produktionen wie Armageddon und Deep Impact (beide 1998) ein interessantes und sehenswertes Filmerlebnis! weiter »
Perfect Disaster - Wenn die Natur Amok läuft zeigt sechs packende und beängstigende Szenarien, die sich in unterschiedlichen Regionen auf der Welt so ereignen könnten. Das "perfekte" Desaster entsteht, wenn die schlimmsten Parameter einer Katastrophe zusammentreffen. Das Ergebnis wäre der ultimative Sturm, der schnellste Tornado, die verheerendste Flut... Eine Mischung aus dramatischen Bildern, CGI-Computeranimationen und spannenden Fakten erzählen die Entstehungsgeschichte der jeweiligen Katastrophen und ihre Auswirkungen auf Mensch und Natur. Zusätzlich erklärt das "Virtual World"-Feature anhand von grafischen Darstellungen die wissenschaftlichen Hintergründe und hilft dem Zuschauer, komplexe Prozesse zu verstehen. weiter » Superstorm - Hurrikan außer Kontrolle (Originaltitel: Superstorm) ist eine Mini-Fernsehserie von Julian Simpson aus dem Jahr 2007. In den Hauptrollen spielen Nicola Stephenson (als Sara Hughes), Tom Sizemore (als Katzenberg) und Chris Potter (als Dan Abrams). Die dreiteilige Serie dreht sich inhaltlich um die Folgen der Klimaveränderung: Treibhausgase, Energieverschwendung und Abschmelzen der Pole verursachen einen "Supersturm"; Wissenschaftler entwickeln ein "Storm Shield", das die Sturmschäden begrenzen soll - mit fatalen Konsequenzen... Die Gemeinschaftsproduktion entstand unter Federführung der BBC zusammen mit Discovery Channel, ProSieben und M6. weiter »
Les derniers jours de Pompei (deutscher Titel: Die letzten Tage von Pompeji) ist ein französisch-italienischer Spielfilm von Marcel L'Herbier und Paolo Moffa aus dem Jahr 1950, der auf dem gleichnamigen Roman von Edward George Bulwer-Lytton basiert. In den Hauptrollen spielen Micheline Presle, Georges Marchal, Marcel Herrand, Adriana Benetti und Camillo Pilotto. Der Film erreichte bei den IMDb-Ratings eine leicht überdurchschnittliche Bewertung von 6,1 von 10 bei neun (!) abgegebenen Stimmen (Stand: November 2005; nicht repärsentatives Ergebnis). weiter » Siehe auch
Wenn im Outback von Minnesota erst das unerfahrene Mitglied eines Motorradcross-Quartetts Schienbeinbruch erleidet und anschließend der im defekten Helikopter notgelandete Ranger Jake mitsamt der Bikerbande in einem frisch von persönlichen Todfeinden gestifteten Buschbrand eingeschlossen wird, kommt ein Unglück selten allein. Die in allen Himmelsrichtungen gelegten Feuer haben die Gruppe bald umzingelt, doch zum Glück kennt Jake den rettenden Ausweg: ein unterirdisches Bergwerkslabyrinth.
Von seinem an der Katastrophen-News-Front gefallen Vater erbte Reporter Josh einen geheimnisvollen Talisman, der ihm nun, beim offiziell beruflichen Wiedersehen mit Rumänien, der Heimat seiner Ahnen, die Bekanntschaft und bald auch Zuneigung der feurigen Zigeunerwahrsagerin Irena einträgt. Die erzählt ihm, dass die Wiederkehr des Antichristen unmittelbar bevorstehende und dass er nur von jenem Helden der Menschheit besiegt werden kann, der einen solchen Talisman um den Hals hängen hat wie Josh. |
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