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HardwareKaum ist der Formatkrieg entschieden, drängt es den DVD-Nachfolger Blu-ray Disc auch in die PCs. Zwar werden passende Laufwerke und Grafikkarten für den Genuss hochaufgelöster Filme immer günstiger, doch aufwendig programmierte Film-Menüs und neue Kopierschutzverfahren bringen so manche Software ins Straucheln und verlangen deutlich mehr Prozessorleistung als bislang gedacht, so das Computermagazin c't Ausgabe 09/08. Blu-ray-Filme stellen PC-Hardware auf eine harte Probe. Nicht nur, dass Grafikkarten und Monitore neue Kopierschutzfunktionen unterstützen müssen, auch Abspielprogramme und Prozessoren werden stark gefordert. Immer aufwendiger programmierte Java-Menüs und zusätzliche Video-Kommentare, wie man sie auf den neuesten Filmproduktionen findet, benötigen deutlich mehr Rechenleistung als bislang gedacht. Selbst teure Zweikern-CPUs sind hier, trotz Unterstützung der Grafikkarte, zum Teil überfordert. Das Computermagazin c't hat alle derzeit verfügbaren Software-Player mit verschiedenen Grafikkarten und Prozessoren überprüft und trotz aller Probleme eine günstige Kombination gefunden. Für weniger als 600 Euro kann man sich einen Komplett-PC samt Software zusammenstellen, der Blu-ray-Filme flüssig abspielt und zudem noch wenig Strom aufnimmt. weiter » This image was uploaded with the post 32-Zoll-LCD-Fernseher Samsung LE 32 S 81 B (2007).
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Der Samsung LE 32 S 81 B (Modellnummer: LE32S81BX/XEC) ist ein 32-Zoll-LCD-Fernseher mit 81-cm-Bilddiagonale im 16:9-Seitenverhältnis, einer Auflösung von 1366 x 768 Pixeln und einem dnamischen Kontrast von bis zu 7000:1. Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers beträgt 899,00 Euro, der Straßenpreis lag im März 2008 zwischen 500 und 550 Euro. Um ein möglichst homogenes und korrektes Videobild zu reproduzieren, besitzen Samsung-TVs ein höheres Display-Gamma, bei dem das Bildgerät wesentlich langsamer aus dunklen Bildbereichen ausläuft und Schattierungen somit wesentlich konturierter darstellt. Auf diese Weise imitieren wir das analoge Gamma von Röhren-Fernsehern, da Bildmaterial in Studios prinzipiell an CRT-Monitoren finalisiert wird und somit eine spezielle Charakteristik besitzt, die von Digital-Displays imitiert werden muss. Stimmt die Farbtemperatur nicht, dann stimmt die gesamte Farbdarstellung nicht. Daher beträgt der Weißpunkt im "Film-Modus" 6500 Kelvin (D65) und entspricht somit dem Produktionsstandard. Um das Signal für sich selbst sprechen zu lassen, hat Samsung die künstliche Schärfeanhebungen deaktiviert. Das Ergebnis ist ein homogenes Bild ohne hässliche Überschwinger beziehungsweise Treppenartefakte. weiter » Anwender, die sich für die Fernsehzukunft mit hochaufgelösten Bildern rüsten möchten, finden im Handel mittlerweile HDTV-Receiver mit Festplatte und Doppeltuner für den gleichzeitigen Empfang von zwei Programmen''. Doch noch hakt es an vielen Stellen; vor allem die Übertragung von Filmen auf einen PC ist eine echte Herausforderung', so das Computermagazin c't in der aktuellen Ausgabe 7/2008. Wer vor dem Kauf eines neuen Satellitenreceivers steht, kann schon einmal einen Blick auf aktuelle HDTV-Geräte werfen - normales Satelliten-Fernsehen empfangen sie anstandsfrei, gleichzeitig tätigt man eine Investition in das Fernsehen der Zukunft. Spätestens zu den Olympischen Spielen 2010 wollen ARD und ZDF hochaufgelöste Fernsehbilder ausstrahlen, davor soll es eine Reihe von Testausstrahlungen geben. Der Bezahlsender Premiere bietet bereits heute zwei HDTV-Vollprogramme an. Dazu passende HDTV-Receiver mit Doppeltuner, Festplatte und PC-Anschluss sollten selbst Fernsehenthusiasten zufriedenstellen. Die c't'' untersuchte auch, inwieweit sich Aufnahmen zur Weiterverarbeitung auf den PC überspielen lassen. Zwar haben die HDTV-Receiver in der Regel Festplatten mit einer Kapazität bis zu 750 GByte. Da eine 90-minütige HDTV-Aufnahme jedoch gewöhnlich bereits 10 GByte belegt, wird es aber für Anwender, die die HDTV-Mitschnitte archivieren möchten, früher oder später eng. Das Ergebnis war ernüchternd: Obwohl alle Testkandidaten über einen Netzwerkanschluss verfügten, war nur ein einziger Receiver tatsächlich in der Lage, darüber auch Aufzeichnungen zu übertragen - allerdings im Schneckentempo. weiter » |
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