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EnglandBank Job (Originaltitel: The Bank Job) ist ein Thriller von Roger Donaldson aus dem Jahr 2008. In den Hauptrollen spielen Jason Statham, David Suchet, Stephen Campbell Moore, Keeley Hawes und Saffron Burrows. Eine Gruppe von Kleinkriminellen wird vom britischen Geheimdienst dazu gebracht, eine Privatbank auszurauben; in den Schließfächern der Bank befinden sich kompromittierende Fotos der Royals, die jedoch durch ein Versehen im Besitz der Bande verbleiben - ebenso wie ein Notizbuch, in dem ein Zuhälter Ausgaben für Bestechungsgelder an Angehörige des Scotland Yard rubriziert hat. Aus dem eleganten Einbruch wird plötzlich ein blutiges Schlamassel. Fesselnd, wirkungsvoll und überzeugend gespielt: Sehenswert! weiter »
Fremde Wesen - Zauber der Elfen ist ein Filmdrama von Charles Sturridge aus dem Jahr 1997. In den Hauptrollen spielen Florence Hoath, Elizabeth Earl, Paul McGann, Harvey Keitel und Peter O’Toole. Gegen Ende des Ersten Weltkrieges besucht die achtjährige Halbwaise Frances ihre Cousine in Yorkshire. Die beiden Mädchen glauben fest an Elfen und es gelingt ihnen, am einige der Fabelwesen zu fotografieren. Zeitgleich verblüfft der Entfesselungskünstler Harry Houdini (Harvey Keitel) in den Varietés sein Publikum. Dies rückt in den Hintergrund, als die Fotografien in den Zeitungen erscheinen. Zusammen mit dem Schriftsteller und Sherlock Holmes-Erfinder Sir Arthur Conan Doyle (Peter O’Toole) will er die Wahrheit über diese Fotos herausfinden. weiter »
The Zombie Diaries (Originaltitel: The Zombie Diaries) ist ein britischer Horrorfilm von Michael Bartlett und Kevin Gates aus dem Jahr 2006. In den Hauptrollen spielen Russell Jones, Craig Stovin, Jonnie Hurn, James Fisher, Anna Blades, Imogen Church und Kyle Sparks. Als Mischung aus 28 Days Later und Blair Witch Project inszenieren Michael Bartlett und Kevin Gates, die auch für das Drehbuch verantwortlich zeichnen, die vertraute Endzeitfabel vom Untergang der Zivilisation, die von menschenfressenden Untoten überrannt wird: Obskure Viren lassen die Inselbevölkerung zu Zombies mutieren und die Regierung tut das ihr Mögliche, das Schlamassel in den Griff zu bekommen. Gedreht wird mit Handkameras, die jedoch nicht ganz so exzessiv wie in Cloverfield eingesetzt werden. Unkonventionell ist das Ganze schon alleine durch die Zergliederung in drei Episoden und das Springen in der Chronologie. Verstörend werden die Zombie Diaries durch das Vermischen von gewohnten Genrekonventionen mit genrefremden Elementen und die konsequente Verweigerung einer spielfilmartigen Dramaturgie. Vorgekaute einfache Antworten gibt es ebensowenig wie drastische Splatterelemente, das macht die Low-Budget-Produktion zu einem spannenden Experiment: ausgesprochen Sehenswert. weiter »
Die Schwester der Königin (Originaltitel: The Other Boleyn Girl) ist ein Historiendrama von Justin Chadwick aus dem Jahr 2008. In den Hauptrollen spielen Natalie Portman, Scarlett Johansson und Eric Bana. Die Schwester der Königin erzählt die Geschichte der schönen Geschwister Anne und Mary Boleyn, zu einer Zeit, in der in Europa Geschichte geschrieben wurde. Getrieben vom blinden Streben ihrer Familie, kämpfen die Schwestern um die Liebe zum attraktiven wie leidenschaftlichen König Henry VIII. Während sich letztlich beide das Bett des Königs teilen, kann nur eine den Thron erklimmen. Für eine stürmische Regentschaft, die schon nach kurzer Zeit ihr tragisches Ende nimmt … durch das Schwert des Henkers. weiter » Lady Chatterley ist eine Literaturverfilmung von Pascale Ferran aus dem Jahr 2006. Nachdem der gleichnamige Roman von D. H. Lawrence in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts aufgrund seiner soziale Grenzen überschreitenden Sinnlichkeit einen legendären Ruf bekam, verkam die Figur der Lady Chatterley in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu einer anrüchigen Marke des Erotikkinos. Dank einer hoch sensiblen, epischen Verfilmung durch die Französin Pascale Ferran bekommt die Patchworkfamilie Lady Chatterleys eine neue Chance. weiter »
Die Girls von St. Trinian (Originaltitel: St Trinians) ist eine Komödie von Oliver Parker und Barnaby Thompson aus dem Jahr 2007. In den Hauptrollen spielen Mischa Barton, Colin Firth, Jodie Whittaker, Stephen Fry und Rupert Everett. Das Mädcheninternat ›St. Trinian‹ ist ein Hort für unerziehbare Schulmädchen; als die Insitution vor dem Konkurs steht, hecken die nonkonfirmistischen Mädchen einen Rettungsplan aus. Die Girls von St. Trinian basiert auf Motiven aus Cartoons von Ronald Searle; bereits in den 1950er Jahren wurden vier Filmadaptationen produziert, ein weiterer St.-Trinian's-Film entstand 1980. Ähnlich wie die früheren St.-Trinians-Filme versuchen Oliver Parker und Barnaby Thompson, den anarchischen Geist von Searles bissigen Cartoons einzufangen; in der Introduktion gelingt das gut, stellenweise sogar kongenial; der zentrale Plot dreht sich dagegen um einen Raubüberfall, der offensichtlich eng an die Danny-Ocean-Filmserie angelehnt ist. Wenngleich auch in der zweiten Hälfte des Films noch amüsante Momente vorhanden sind, überwiegt hier der Charakter eines etwas überdrehten Internats-Komödie. Zwar unterscheidet sich Die Girls von St. Trinian auch hier noch aufs Angenehmste von vergleichbaren US-Fließbandproduktionen, wirkt aber doch kommerzieller und weichgespülter als die erst Hälfe. Dennoch: ein übermütiger Filmspaß - sehenswert! weiter » |
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