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DVD-Set
Harold Lloyd - Kurzfilme 1918 - 1922 ist ein DVD-Set von Absolut Medien, die Produktionen aus den Jahren 1918 bis 1922, in denen Harold Lloyd seinen originären Charakter entwickelt: ein von seinen Mitbürgern unterschätzter Durchschnittsmann, der es dank Gewitztheit, körperlicher Agilität und unerschütterlichem Aufstiegswillen mit allen und allem aufnimmt. Neben Charlie Chaplin, Buster Keaton und Laurel & Hardy ist Harold Lloyd die vierte Komikereminenz des stummen amerikanischen Slapstick. Mit rund 200 Filmen wurde er bekannt für meisterliche Akrobatik und turbulente Verfolgungsjagden, insbesondere das Klettern an Wolkenkratzern in luftiger Höhe. Die thrill comedy wurde sein Markenzeichen, nachdem er Ende 1917 den an Charlie Chaplin angelehnten Lonesome Luke aufgab. Er bildete seinen eigenen Filmcharakter heraus: ohne Makeup, mit kreisrunder Hornbrille, Strohhut und konventionellem Anzug ist er der ewige Pechvogel. Dem netten Jungen von nebenan mangelt es zwar an Geschick, nicht aber an Tatendrang. Er gelangt immer wieder in die komischsten Situationen und ist darüber selbst erstaunt. Ab 1919 verdoppelte sich die Länge von Lloyds Filmen auf zwei Rollen (ca. 20 bis 25 Min.), was mit einer erkennbaren Qualitätssteigerung einherging. Mit GRANDMAS BOY drehte er 1922 seinen ersten Film mit mehr als 60 Min. Der Film verhalf Lloyds Rollentypus zum endgültigen Durchbruch. weiter » Szenenbild aus Buck Rogers - Staffel 1. Abbildung: Amazon.
Szenenbild aus Buck Rogers - Staffel 1. Abbildung: Amazon.
Szenenbild aus Buck Rogers - Staffel 1. Abbildung: Amazon.
Das DVD-Set Buck Rogers - Staffel 1 enthält auf neun DVDs alle 24 Episoden der ersten Season der Fernsehserie Buck Rogers (Originaltitel: Buck Rogers in the 25th century), die bisher nur als Import aus Großbritannien erhältlich waren. Die erste Staffel wurde 1979 in den USA im Fernsehen ausgestrahlt; in Deutschland kam der Pilotfilm in demselben Jahr in die Kinos, während die Serie ab 1982 von der ARD ausgestrahlt wurde. Angesiedelt ist das Buck-Rogers-Remake im Jahr 1987. Captain William "Buck" Rogers wird bei einem Erkundungsflug mit seinem Spaceshuttle Ranger 3 aufgrund einer folgenschweren Panne aus seiner geplanten Flugbahn geworfen, mitten hinein in einen Orbit, der ihn und sein gesamtes Lebenserhaltungs-System einfriert. 500 Jahre später wird er gefunden, wieder zum Leben erweckt und auf die Erde zurückgebracht. Fortan kämpft er gegen außerirdische Bedrohungen. Mit an seiner Seite: die Drohne Twiki und Wilma Deering, die wohl schönste Pilotin des Universums... weiter »
Jacques Rivette - Vier Meisterwerke ist ein DVD-Set mit vier Filmen des französischen Meisterregisseurs: weiter »
Mit Lost - Staffel 3 - Zweiter Teil wird die Veröffentlichung der dritten Staffel abgeschlossen. Auf den vier DVDs enthalten sind die verbleibenden Folgen 13 bis 23. weiter »
Planet Erde ist eine vielfach preisgekrönte Fernsehserie des BBC-Ausnahmeproduzenten Alastair Fothergill. Das Set mit sechs DVDs inklusive einer Bonus-Disc enthält die komplette Serie. Fünf Jahre Produktion, über 2.000 Tage in der freien Natur, 40 Kameraleute filmten an über 200 Schauplätzen - diese ist das ultimative Porträt unseres Planeten. Diese Filme sprengen alle bisherigen Grenzen der Naturdokumentation. Sie zeigen unsere Welt, wie sie nie zuvor gesehen war - von den großen Flüssen und beeindruckenden Schluchten über mächtige Berge und geheimnisvolle Höhlen bis hin zu riesigen Wüsten und weiten Feuchtgebieten. weiter »
Als Ridley Scotts Director's Cut von Blade Runner 1993 veröffentlicht wurde, wunderten sich viele Kinogänger, warum das Studio diese Version nicht schon elf Jahre zuvor in die Kinos gebracht hatte. Diese neu geschnittene Version ist viel besser, vor allem, da Unnötiges eliminiert (zum Beispiel die albernen und überflüssigen Kommentare aus dem Off sowie das falsche Happy End) sowie wirklich Wichtiges erneuert wurde (die Charaktere werden ein bisschen schärfer gezeichnet und es gibt einen sehr schönen, kurzen Traum, in dem ein Einhorn auftritt. Harrison Ford hat die Kommentare einst gesprochen, da ihn das Studio dazu "genötigt" hatte. In den Chefetagen des produzierenden Studios hatte man geglaubt, der Zuschauer brauche weitere Erklärungen, um der Geschichte besser folgen zu können. Ford hat später zugegeben, diese Kommentare absichtlich sehr schlecht und lieblos gesprochen zu haben, weil er glaubte, sie würden dann keine weitere Verwendung finden (Moral: Überschätze niemals den Geschmack von Filmproduzenten. Die spektakuläre, futuristische Filmversion eines Los Angeles, in dem es immerwährend dunkel ist und in dem es ohne Unterlass regnet, ist ein alptraumhafter Widerspruch zum Klischee des ewig sonnigen Süd-Kalifornien. Diese Kulisse erzeugt nach wie vor eine verführerische, jenseitige Atmosphäre, in die man als Zuschauer eintaucht und vergisst, dass es sich nur um einen Film handelt. Die Welt des Filmes, eine Welt der schwarzen Schatten, gemixt mit seiner klassischen Privatdetektiv-Mörder- und Mysterien-Story, in der sich Harrison Ford auf der Spur mörderischer Androiden beziehungsweise Replikanten befindet, macht Blade Runner zu einem der wenigen Science-Fiction-Filme, die sich inhaltlich wie auch visuell der Tradition des Film noirs verschrieben haben. Und ganz in der Tradition des Film noirs erfährt der Detektiv viel mehr durch diesen Fall, als er zu Beginn gedacht hat - sowohl über sich selbst wie auch über die Personen, die er jagt. weiter » |
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