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Slapstick
- Harold Lloyd - Kurzfilme 1918-1922- '''Harold Lloyd - Kurzfilme 1918 - 1922''' ist ein DVD-Set von ''Absolut Medien'', die Produktionen aus den Jahren 1918 bis 1922, in denen Harold Lloyd seinen originären Charakter entwickelt: ein von seinen Mitbürgern unterschätzter Durchschnittsmann, der es dank Gewitztheit, körperlicher Agilität und unerschütterlichem Aufstiegswillen mit allen und allem aufnimmt.
Neben Charlie Chaplin, Buster Keaton und Laurel & Hardy ist Harold Lloyd die vierte Komikereminenz des stummen amerikanischen Slapstick. Mit rund 200 Filmen wurde er bekannt für meisterliche Akrobatik und turbulente Verfolgungsjagden, insbesondere das Klettern an Wolkenkratzern in luftiger Höhe. Die ''thrill comedy'' wurde sein Markenzeichen, nachdem er Ende 1917 den an Charlie Chaplin angelehnten ''Lonesome Luke'' aufgab.
Er bildete seinen eigenen Filmcharakter heraus: ohne Makeup, mit kreisrunder Hornbrille, Strohhut und konventionellem Anzug ist er der ewige Pechvogel. Dem netten Jungen von nebenan mangelt es zwar an Geschick, nicht aber an Tatendrang. Er gelangt immer wieder in die komischsten Situationen und ist darüber selbst erstaunt.
Ab 1919 verdoppelte sich die Länge von Lloyds Filmen auf zwei Rollen (ca. 20 bis 25 Min.), was mit einer erkennbaren Qualitätssteigerung einherging. Mit GRANDMAS BOY drehte er 1922 seinen ersten Film mit mehr als 60 Min. Der Film verhalf Lloyds Rollentypus zum endgültigen Durchbruch.
- Mr. Bean- '''Mr. Bean''' ist eine britische Fernsehserie, die zwischen 1989 und 1995 von ''Thames Television'' produziert wurde. Regie führten John Birkin, John Howard Davies und Paul Weiland. Die Serie wurde 1990 mit der Goldenen Rose von Montreux ausgezeichnet.
Neben der Fernsehserien existieren auch zwei Kinofilme:
* [http://www.cinedat.org/filme/bean Bean – Der ultimative Katastrophenfilm] (1997)
* [http://www.cinedat.org/filme/mr_bean_macht_ferien Mr. Bean macht Ferien] (2006)
- Man schlägt sich durch (USA 1914)- '''Man schlägt sich durch''' (Originaltitel: '''Making a Living'''; Synonymtitel: '''A Busted Johnny''', '''Doing His Best''', '''Take My Picture''' und '''Troubles''') ist ein US-amerikanischer Kurzfilm von Henry Lehrman aus dem Jahr 1914. Es spielen Charlie Chaplin, Virginia Kirtley, Alice Davenport, Henry Lehrman, Minta Durfee und Chester Conklin.
Es handelt sich um den ersten Film, in dem [[Charles Chaplin]] als Darsteller in Erscheinung tritt; Cahplin war erst wenige Monate zuvor währen einer USA-Tournee von [[Keystone Studios|Keystone]] entdeckt und unter Vertrag genommen worden.
In seinem ersten Film spielt Chaplin noch nicht den Tramp, die Paraderolle seiner frühen Filme, sondern einen zwielichtigen Betrüger; dennoch sind bereits hier einige der späteren Markenzeichen Chaplins - die souveräne Körperbeherrschung, die Rolle des von aller Welt getretenen ''Underdog'' und selbst der Spazierstock - erkennbar. Zwar noch weit von der herausragenden Klasse seiner späteren Filme entfernt, aber filmgeschichtlich spannend und auch als etwas angestaubter ''Slapstick'' durchaus '''amüsant'''.
- War Babies (1932)- '''War Babies''' ist ein Kurzfilm von Charles Lamont aus dem Jahr 1932. In der Hauptrolle spielt [[Shirley Temple]], die Darsteller der anderen Rollen werden nicht genannt.
Der wohl als ''Slapstick''-Komödie gedachte Kurzfilm dreht sich um eine Gruppe von Soldaten, die von Kleinkindern verkörpert werden und in einer (Milch-) Bar von der Tänzerin Charmaine (gespielt von der fünfjährigen ''Shirley Temple'') unterhalten werden. Das Kleinkind Shirley Temple wackelt unbeholfen mit den Hüften, als ob sie ein ''Vamp'' sei, und die Kinder-Soldaten sprechen und benehmen sich, als ob sie erwachsene Rauhbeine wären.
''War Babies'' verursacht Unbehagen auf mehreren Ebenen; der offensichtliche Versuch, ein Kleinkind erotisch wirken zu lassen, schlägt nicht nur fehl, sondern erzielt auch die beabsichtige Erheiterung keineswegs; weiterhin wirkt es kaum belustigend, wenn Kleinkinder - und sei es auch nur für einen fiktionalen Kurzfilm - in die Rollen von menschenmordenden Soldaten schlüpfen müssen. Die kindliche Unschuld wird hiermit pervertiert, und auch diese Pervertierung filmisch nur inadäquat umgesetzt. Soziologisch und filmhistorisch interessant, für den gewöhnlichen Zuschauer nichts als ein '''Ärgernis'''.
- Mr. Bean macht Ferien (Großbritannien 2007)- '''Mr. Bean macht Ferien''' (Originaltitel: '''Mr. Bean's Holiday''') ist eine britische Komödie von Steve Bendelack aus dem Jahr 2006. In den Hauptrollen spielen [http://www.cinedat.org/wiki/Rowan_Atkinson Rowan Atkinson] (als ''Mr. Bean''), Emma de Caunes (als ''Sabine''), Max Baldry (als ''Stepan'') und Willem Dafoe (als ''Carson Clay'').
Es handelt sich um eine Fortsetzung zu [http://www.cinedat.org/filme/bean Bean - Der ultimative Katastrophenfilm] (1997); beide Filme basieren auf Motiven und Charakteren aus der britischen Fernsehserie [http://www.cinedat.org/serien/mr_bean Mr. Bean] (1989–1995).
''Mr. Bean macht Ferien'' bietet kurzweilige, aber oberflächliche Unterhaltung. Der Film ist für ein breites Publikum '''ansehbar''' und dürfte sich vor allem für den gemeinsamen familiären Kinobesuch oder für zartbesaitete Zuschauer empfehlen - ''Mr. Bean'' ist praktisch gewaltfrei und dürfte in seiner konsequenten Naivität vor allem Kinder oder Junggebliebene ansprechen.
- Bean - Der ultimative Katastrophenfilm (Großbritannien 1997)- '''Bean - Der ultimative Katastrophenfilm''' (Originaltitel: '''Bean - The Ultimate Disaster Movie''') ist eine britische Komödie von Mel Smith aus dem Jahr 1997. In den Hauptrollen spielen Rowan Atkinson, Peter MacNicol und Pamela Reed.
2007 wurde mit [http://www.cinedat.org/filme/mr_bean_macht_ferien Mr. Bean macht Ferien] eine Fortsetzung produziert.
Beide Filme basieren auf Motiven und Charakteren aus der britischen Fernsehserie [http://www.cinedat.org/serien/mr_bean Mr. Bean] (1989–1995).
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