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Archive - Mai 2005
Scanners 2: The New Order ist ein kanadischer Science-fiction-Thriller von Christian Duguay (Screamers) aus dem Jahr 1991. In den Hauptrollen spielen David Hewlett und Yvan Ponton. Scanners 2 erreichte bei den IMDb-Ratings eine eher unterdurchschnittliche Bewertung von 4,6 von 10 bei 268 abgegebenen Stimmen (Stand: Juni 2005). Die Scanners-Trilogie beginnt mit Scanners (Kanada 1981) [deutscher Titel: Scanners - Ihre Gedanken können töten] und wird abgeschlossen mit Scanners 3: The Takeover (Kanada/ USA 1992) [Synonymtitel: Scanner Force]. weiter »
Scanners (deutscher Titel: Scanners - Ihre Gedanken können töten) ist ein US-kanadischer Science-fiction-Thriller von David Cronenberg aus dem Jahr 1981. Scanners erreichte bei den IMDb-Ratings eine gute Bewertung von 6,4 von 10 bei 3.383 abgegebenen Stimmen (Stand: Juni 2005). Die Scanners-Trilogie wurde fortgesetzt mit Scanners 2: The New Order (Kanada 1991) und Scanners 3: The Takeover (Kanada 1992). weiter »
Shaun of the Dead (deutscher Titel: Ein Zombie kommt selten allein) ist eine britische Horrorkomödie von Edgar Wright aus dem Jahr 2004. In den Hauptrollen spielen Simon Pegg und Kate Ashfield, der Soundtrack wurde von Daniel Mudford und Pete Woodhead komponiert. Der Film entpuppte sich in England als Überraschungserfolg und erreichte auch bei den IMDb-Ratings eine ausgezeichnete Bewertung von 7,9 von 10 bei 20.657 abgegebenen Stimmen (Stand: Juni 2005). Blickpunkt Film: »Die Macher bedienen sich mit fröhlichem Ernst ihrer Vorbilder, jedoch mit hausgemachten Gags und auf qualitativ bemerkenswertem Niveau«. weiter »
Fortress 2 (deutscher Titel: Fortress 2 - Die Festung 2) ist eine US-amerikanisch-luxemburgische Koproduktion von Geoff Murphy aus dem Jahr 1999. Die Filmmusik komponierte Christopher Franke (Spacecenter Babylon 5). Action-Profi Geoff Murphy (Alarmstufe Rot 2, Freejack) knüpft mit dem actionlastigen Science-Fiction-Film nahtlos an den Erfolg des ersten Teils Fortress aus dem Jahr 1993 an. Christopher Lambert (Highlander, Mortal Kombat) und Pam Grier (Jackie Brown, Flucht aus L.A) garantieren – zumindest nach Ansicht des Verleihs – »nervenaufreibenden Thrill der Superlative«. Fortress 2 erreichte bei den IMDb-Ratings allerdings eine eher unterdurchschnittliche Bewertung von 4,2 von 10 bei 1.049 abgegebenen Stimmen. In einigen Rezensionen wird Fortress 2 sogar als »grottenschlecht« bezeichnet, die Story sei »wirr«, die Umsetzung »hilflos« und »absolut low-budget«; viele Christopher-Lambert-Fans freuten sich dagegen über die Fortsetzung der Erlebnisse von John Brennick. weiter »
The War of the Worlds (deutscher Titel: Kampf der Welten) ist ein US-amerikanischer Science-fiction-Film von Byron Haskin aus dem Jahr 1953. In den Hauptrollen spielen Gene Barry und Ann Robinson; die Filmmusik komponierte Leith Stevens. Dieses filmische Meisterwerk zählt zu den bedeutendsten Science-Fiction Filmen überhaupt und diente als Vorbild vieler aktueller Sci-Fi-Streifen. Kampf der Welten wurde ausgezeichnet mit einem Oscar für die Special Effects. weiter »
Police Story 2 (Originaltitel: 警察故事2, Ging chaat goo si juk jaap) ist ein Action-Film von Jackie Chan aus dem Jahr 1988. In den Hauptrollen spielen Edward Tang, Maggie Cheung und Jackie Chan. weiter »
Police Story (Originaltitel: 警察故事, Ging chaat goo si [Pinyin: Jǐngchá Gùshì]) ist ein Action-Film von Jackie Chan aus dem Jahr 2985. In den Hauptrollen spielen Brigitte Lin, Maggie Cheung und Jackie Chan. weiter »
Smoke (deutscher Titel: Smoke - Raucher unter sich) ist ein prominent besetzter Spielfilm des chinesischen Regisseurs Wayne Wang aus dem Jahr 1995; das Drehbuch stammt von Paul Auster und basiert auf einer seiner Erzählungen. Im Film zu sehen sind unter anderen Harvey Keitel, William Hurt, Forest Whitaker und José Zúñiga. Eine Art »Fortsetzung« von Smoke ist Blue in the Face (USA 1995). weiter » Die US-amerikanische Contentindustrie rührt gerade die Zutaten für ihren Selbstmord zusammen: Die nächste Generation der Unterhaltungselektronik soll vollständig inkompatibel zu heutiger AV- und Computertechnik werden. Unter abstrusen Kürzeln wie NGSCB, TCP, AACS, HDCP, PVP-OVP, PAP-OVP, AES und CA werden im straffen Gleichschritt mit Microsoft, Sony, Intel, Panasonic und Toshiba Komponenten entwickelt, die harmlose Unterhaltung zu Russisch Roulette werden lassen - zumindest für den Konsumenten, der seinen gesamten Gerätepark auswechseln muß: Nur Monitore mit einem verschlüsselten HDCP-Eingang sollen noch Inhalte darstellen können. Das Kürzel steht für High-banwidth Digital Content Protection und bedeutet, dass digitale Bildsignale zwischen Grafikkarte und Display erneut verschlüsselt werden – das Display muß genügend Rechenpower mitbringen, um 138-Bit-AES zu entschlüsseln; Intels Hardware-Verschlüsselung HDCP ist für HDMI (»Here Dominates the Industry«) zwingend vorgeschrieben, per Spezifikation limitiert auf eine Auflösung von 1920x1080 Pixeln (1080p) und bei HDTV-Displays ausschließlich durch das Logo »HD ready« gekennzeichnet. Analoge Monitore oder heutige digitale Displays bekommen entweder gar kein Bild, »buntes Rauschen« (c't 12/05: 186) oder eine durch den »Constrictor« auf 480 bis 540 herunterskalierte, qualitätsreduzierte Version, die dann aber wieder auf die Auflösung des Displays interpoliert wird; DVI-Displays ohne HDCP-Schutz erhalten überhaupt kein Bild. weiter » |
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