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Archive - 1994Das Arsenal ist das Kino der Freunde der Deutschen Kinemathek e.V.; im Arsenal werden u.a. die Filme des Internationalen Forums des Jungen Films (IFdJF) während der Internationalen Filmfestspiele Berlin (IFB) gezeigt. weiter » Als Filmfestival bezeichnet man eine periodisch veranstaltetes kulturelles Ereignis, bei dem in kurzer Abfolge eine Auswahl von Filmen gezeigt, diskutiert und häufig auch von einer Jury beurteilt und mit Filmpreisen ausgezeichnet werden. Internationale FilmfestivalsFIAPF-Filmfestivals der »A«-Kategorie: weiter »
Der gewöhnliche Faschismus (Originaltitel: Обыкновенный фашизм/Obyknovennyy fashizm; Synonymtitel: A Night of Thoughts, Echo of the Jackboot, Ordinary Fascism und Triumph Over Violence) ist ein sowjetischer Dokumentarfilm von Mikhail Romm aus dem Jahr 1965. Der gewöhnliche Faschismus bietet die Analyse eines Massenphänomens. Das anklagende Dokument stützt sich auf historische Filmmaterialien und deckt den Mechanismus des sozialen Betruges an Millionen Menschen auf, analysiert die Wurzeln des Faschismus und dessen verhängnisvollen Einfluß auf die menschliche Psyche. Der Dokumentarfilm Der gewöhnliche Faschismus gilt als Meilenstein der Filmpublizistik sowie als "Klassiker des analytisch-didaktischen Dokumentarfilms" (LdiF 1995: 2026). weiter » Geheimnisse (Originaltitel: Uncovered und La tabla de Flandes; Synonymtitel: The Flemish Board) ist ein Spielfilm von Jim McBride aus dem Jahr 1884. In den Hauptrollen spielen Kate Beckinsale, Michael Gough, Sinead Cusack und Paudge Behan. Auf einem bisher unbekannten Gemälde aus dem 15. Jahrhundert sind zwei schachspielende Edelleute abgebildet. Die junge Kunstrestauratorin Julia (Kate Beckinsale), die das Kunstwerk restauriert, entdeckt auf einer Röntgenaufnahme eine übebermalte Botschaft: "Die schwarze Königin schlägt den Reiter". Nachdem Julia die verborgene Nachricht entziffert hat, wird Julias ehemaliger Kunstprofessor tot aufgefunden; weitere Bekannte sterben auf unerklärliche Weise. Es scheint einen geheimnisvollen Zusammenhang zwischen der Figurenkonstellation auf dem Schachbrett und der Mordserie in der Gegenwart zu geben... weiter » Die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) legte nach vier Monaten Tätigkeit ihren ersten Tätigkeitsbericht vor.
Bei der FSF sind derzeit 65 Pruefer tätig; sie wird finanziert über Gebühren für die Prüfung eines Beitrags, der Konsument bezahlt also an der Die Detektivin (Originaltiele: Pas très catholique; Synonymtitel: ') ist ein französischer Krimi der Regisseurin Toni(e) Marshall aus dem Jahr 1993 (1994). In den Hauptrollen spielen Anémone, Roland Bertin und Grégoire Colin. In Pas très catholique wird sich eine selbstbewusste und individualistische Frau ihres eigenen Alterns bewusst; nebenbei erleben wir auch noch ein paar Fragmente eines erotisch angehauchten Krimis. Die Detektivin erweist sich dabei als ein stellenweise interessanter Film, der sich in ergebnisloser Psychologisierung der Hauptdarstellerin verstrickt und letzten Endes nichts anderes zeigt als den Tagesablauf einer individualistischen alternden Kettenraucherin. weiter »
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