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Studie: Viele Unternehmen und Institutionen verspielen das Vertrauen im Web

Kefk Network - 8. Juli 2008 - 7:53

Gut 85 Prozent aller Unternehmen und Behörden in Deutschland, die durch den Einsatz von Dialoginstrumenten personenbezogene Daten ihrer Website-Besucher sammeln, verzichten auf jegliche Information dahingehend, was mit diesen Daten geschieht. So lautet das Ergebnis einer repräsentativen Studie der Xamit Bewertungsgesellschaft mbH, bei der im Februar 2008 mehr als 815.000 Webseiten privater Firmen und öffentlicher Institutionen begutachtet wurden.

Ignoriert wird die gesetzlich vorgeschriebene Pflicht zur Veröffentlichung einer Datenschutzerklärung demnach keinesfalls nur von unbekannten Website-Betreibern: Auch die Bundesregierung und das Auswärtige Amt beispielsweise bleiben im Internet jegliche Erklärung zur Nutzung der von ihnen abgefragten Personendaten schuldig.

Sowohl im privatwirtschaftlichen, als auch im öffentlichen Sektor geht diese Form der Datenerhebung bereits mit einem spürbaren Vertrauensverlust seitens der Bürger bzw. Kunden einher: Wie eine 2007 veröffentlichte Allensbach-Untersuchung zeigte, befürchten 54 Prozent der deutschen Internet-Nutzer, dass ihre persönlichen Daten im Internet nicht geschützt sind. Die Konsequenz: Gut jeder dritte User gab schon damals an, aus Sicherheitsgründen auf den Einkauf im Internet zu verzichten.  weiter »

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PhotoSociety.eu

Nexus Fotografie - 8. Juli 2008 - 7:33

Über 100 Millionen Digitalkameras wurde in diesem Jahr in Europa verkauft. Die durchschnittliche Zahl der mit einer Digitalkamera aufgenommenen Fotos beläuft sich auf 500, sodass jährlich 50 Milliarden neue Fotos gemacht werden. Wenn auch nur 0,1 Prozent dieser Fotos archiviert würden, hätten die Menschen in Europa jedes Jahr über 50 Millionen neuer, schöner Digitalfotos auf ihren PCs.

Normalerweise passiert mit diesen schönen Fotos nicht viel. Beinahe das Gleiche gilt auch für viele Videos, Melodien und Klingeltöne, die junge Leute auf ihren PCs selbst erstellen. Die neue Website PhotoSociety.eu der Internet- und Marketingfirma Senwa verspricht allen Kreativen, mehr aus ihren Fotos, Videos und MP3-Melodien herauszuholen.

Bei PhotoSociety.eu kann jeder seine besten Arbeiten hochladen und weltweit lizenzfrei verkaufen. Lizenzfrei heisst, dass der Käufer die Arbeiten Copyright-frei benutzen darf, sodass sie für Websites, Anzeigen, Banner, Werbematerial, Drucksachen, Broschüren, Flyer usw. eingesetzt werden können. Jeder, der seine Arbeit über PhotoSociety.eu verkauft, erhält 70 Prozent des Verkaufspreises. Fotografen können Fotos aus dem Bestand je nach Grösse zum Festpreis von 1, 2 bzw. 3 Euro und ihre besonderen Fotos zu selbst festgelegten Preisen vermarkten.  weiter »

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Nikon D700 (2008)

Nexus Fotografie - 8. Juli 2008 - 6:46

Die Nikon D700 ist eine digitale Spiegelreflexkamera mit CMOS-Sensor, einer Auflösung von 12,1 Megapixeln, einem ISO-Empfindlichkeitsbereich von 200 bis 6400 ASA sowie Sensorreinigungssystem zur Staubentfernung. Der ›Expeed‹-Bildprozessor ermöglicht die Aufnahme von Bildfolgen mit bis zu 5 Bildern/s (8 Bilder/s mit dem optionalen Multifunktionshandgriff MB-D10 und einem Akku des Typs EN-EL4a).

Das Motiverkennungssystem wird durch Nikons AF-System mit 51 Messfeldern ergänzt. Der hochauflösende 3-Zoll-LCD-Bildschirm unterstützt zwei Live-View-Modi sowie einen HDMI-Videoausgang.

Neu ist der integrierte i-TTL-Klappblitz mit einer Brennweitenabdeckung von 24 mm; er eignet sich für eine diskrete Blitzbelichtung, wenn ein Blitzgerät in voller Größe zu sperrig wäre. Die Kamera ist durch ein Magnesiumgehäuse gegen Umwelteinflüsse geschützt. Das Pentaprisma aus massivem Glas bietet eine Sucherabdeckung von 95 Prozent. Der ›virtuelle Horizont‹ auch im Live-View-Modus eingeblendet werden.  weiter »

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Gutachten klärt Rahmenbedingungen für Einsatz von Wasserstoff im ÖPNV

Kefk Network - 7. Juli 2008 - 22:40

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) und das Mineralölunternehmen TOTAL Deutschland haben heute in Berlin beschlossen, eine Machbarkeitsstudie zur nachhaltigen Produktion und Logistik von Wasserstoff zu erstellen.

Der Vorsitzende des Vorstandes der BVG, Andreas Sturmowski, und der Geschäftsführer von TOTAL Deutschland, Michel Mallet, vereinbarten vertraglich eine wissenschaftliche Untersuchung, ob der für eine mögliche Erweiterung der BVG-Wasserstoff-Busflotte notwendige Wasserstoff auf umweltfreundliche Weise gewonnen und transportiert werden kann.

Zur Zeit setzen die Berliner Verkehrsbetriebe mit 14 Fahrzeugen die weltweit größte, mit Wasserstoff-Verbrennungsmotoren angetriebene Busflotte ein. Wasserstoff hat mittel- bis langfristig das Potenzial, den Ausstoß klimaschädlicher Abgase maßgeblich zu verringern. Ein Fahrzeug, das mit Wasserstoff betrieben wird, emittiert kein CO2 und fährt praktisch schadstofffrei.  weiter »

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Kostenfalle Stromzähler: Gravierende Ungenauigkeiten beim Verbrauch in Privathaushalten

Kefk Network - 7. Juli 2008 - 21:49

Energiesparlampe, Öko-Kühlschrank, Zeitschaltuhren: Die Deutschen lassen sich immer mehr einfallen, um auf die steigenden Strompreise zu reagieren. Dabei könnte das ›teuerste Problem‹ in den Stromzählern liegen, die zwar in den Haushalten montiert sind, aber den Energieversorgungsunternehmen gehören.

Bereits zum zweiten Mal hat das Sat.1-Magazin ›Aakte 08‹ bei Stichproben im gesamten Bundesgebiet festgestellt, dass zahlreiche Stromzähler nicht den tatsächlichen Stromverbrauch angeben. In allen Fällen stellte der Stromzähler den Verbrauch immer zu Ungunsten des Kunden dar. Nach dem ersten Fernsehbeitrag in der Sendung vom 1. Juli 2008 hatten sich zahlreiche Zuschauer bei ›Akte 08‹ mit dem Verdacht gemeldet, dass auch ihr Stromzähler nicht korrekt misst.

Die erneuten Überprüfungen führte der gerichtlich zugelassene Gutachter Günther Wünsch (55) aus Leichlingen durch. Dabei stellte er fest, dass von ihm stichprobenartig ausgemachte Zähler in Privathaushalten den Energieverbrauch bis zu 50 Prozent höher angaben, als tatsächlich Strom verbraucht wurde. Inzwischen schätzt der Experte, dass "40 bis 50 Prozent der alten Zähler nicht mehr genau laufen". Im Regelfall zum Nachteil des Kunden. "Das ist ein extrem schlechtes Ergebnis für die Verbraucher", so Wünsch.  weiter »

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EU-Projekt: Digitale Vernetzung von Alltagsobjekten

Kefk Network - 7. Juli 2008 - 20:31

Sie könnten die Informationstechnologie revolutionieren: ›Intelligente‹ Alltagsobjekte, die per Funk mit ihrer Umgebung kommunizieren. Ein EU-Projekt unter Leitung der Universität Bonn will diese Schlüsseltechnologie weiter vorantreiben. Unter den Partnern aus ganz Europa sind auch führende Industrieunternehmen wie SAP, Boeing und Schneider Electric.

Vielleicht sieht Ihr künftiger Supermarkt-Besuch ja so aus: Sie packen Joghurt, Milch, Müsli, Obst und Wurst in Ihre Einkaufstasche und gehen damit einfach nach Hause. Kein Anstehen an der Kasse, kein hektisches Wühlen nach der Geldbörse, kein Umpacken vom Einkaufswagen in die mitgebrachten Beutel. Wie viel Ihr Einkauf gekostet hat, sehen Sie am Ausgang auf dem Display des Einkauswagens - und natürlich bei der nächsten Kreditkarten-Abrechnung. Fertig.

Die Technologie für dieses Szenario gibt es im Prinzip schon: RFID heißt sie, abgekürzt für Radio-Frequenz-Identifikation. Dank RFID kann die fettarme Bio-Milch der Computerkasse am Ausgang mitteilen: Ich bin ein Liter fettarme Bio-Milch. Das Preisschild sendet dazu einen Identifikationscode aus, den die Kasse entschlüsseln kann. In den Alpen reduzieren "funkende" Skipässe bereits Wartezeiten am Lift. In Korea kommt die Technik auch schon bei Fahrten mit dem Bus zum Einsatz: Die Fahrkarte sendet Daten an einen Empfänger; der Fahrpreis wird vom Konto des Kunden abgebucht.  weiter »

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Fast vier Millionen Opfer von Computer- und Internet-Kriminalität

Kefk Network - 7. Juli 2008 - 6:08

Fast vier Millionen Deutsche sind schon einmal Opfer von Computer-Kriminalität geworden. Sieben Prozent aller Computernutzer ab 14 Jahre haben bereits einen finanziellen Schaden beispielsweise durch Viren, bei Online-Auktionen oder Online-Banking erlitten. Das teilte der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) in Berlin mit.

Grundlage der Angaben ist eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag des BITKOM. Laut der Befragung nutzen knapp 80 Prozent aller 72 Millionen Deutschen über 14 Jahre privat oder beruflich einen Computer. 2 Prozent der Befragten gaben an, Viren hätten ihren Computer beschädigt. Je 1 Prozent aller Nutzer wurden Opfer bei einer Online-Auktion oder beim Online-Banking. 3 Prozent gaben Schäden "durch sonstige Umstände" an, also beispielsweise durch unseriöse Internet-Dialer.

Eine gute Sicherheitsausstattung ist besonders wichtig beim Umgang mit persönlichen Daten, etwa beim Internet-Banking oder Online-Shopping. Die Befragung ergab jedoch, dass Sicherheitsprogramme noch immer nicht zum Standard gehören. Zwar gaben 83 Prozent aller User an, ein Virenschutzprogramm auf ihrem privaten Rechner installiert zu haben. Aber nur 67 Prozent nutzten eine Firewall, lediglich 28 Prozent ein Verschlüsselungsprogramm. 7 Prozent der Nutzer gaben an, keines dieser Programme zu verwenden, 4 Prozent machten keine Angaben. Auffällig: Frauen nutzen diese Programme deutlich seltener als Männer.  weiter »

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›Grüne Welle‹ auf den Straßen schont Umwelt und Gesundheit

Kefk Network - 5. Juli 2008 - 11:13

Den Städten droht der Verkehrsinfarkt. Wenn Autos vor Ampeln ständig anhalten und anfahren, stoßen sie Unmengen an Schadstoffen wie Feinstaub aus. Und das hat Auswirkungen auf Umwelt und Gesundheit. Doch wenn sich das, was jetzt in Hannover erfolgreich getestet wurde, zum Modell für Deutschland entwickeln sollte, könnten die hohen Feinstaubbelastungen in den Städten bald verringert werden.

Das Münchner Verkehrsforschungsunternehmen Transver und das Institut für Verkehrswirtschaft, Straßenwesen und Städtebau der Universität Hannover unter Leitung von Prof. Dr.-Ing. Bernhard Friedrich entwickeln eine Software, die die Stopps von Autos an Ampeln verringern und den Verkehrsfluss verbessern soll. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fördert die Software-Entwicklung mit rund 90.000 Euro. Friedrich stellte gestern Abend im Zentrum für Umweltkommunikation (ZUK) der DBU die ersten Ergebnisse des Projektes vor.

Mit der neu entwickelten Software CeTRANS könnten auch die Ampeln an komplexeren Straßenkreuzungen und für ganze Stadtviertel aufeinander abgestimmt werden, so Friedrich. Bisher sei das nur für einzelne Straßenzüge möglich gewesen. In der Südstadt von Hannover sei die Software bereits unter reellen Bedingungen getestet worden. Die Vorher-Nachher-Untersuchung habe ergeben, dass im gesamten Untersuchungsnetz die Reisezeiten um 22, die Wartezeiten um 47 und die Anzahl der Halte um 36 Prozent hätten verringert werden können. In dem analysierten Stadtviertel ließen sich so der Kraftstoffverbrauch um 23 Prozent verringern und rund 600 Tonnen Kohlendioxid-Ausstoß in einem Jahr einsparen.  weiter »

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Berufungsurteil im Hauptsacheverfahren: Handel mit gebrauchten Softwarelizenzen rechtswidrig

Kefk Network - 5. Juli 2008 - 10:05

Der Handel mit gebrauchten Softwarelizenzen bzw. der Weiterverkauf von Softwarelizenzen an Dritte ist rechtswidrig; das bestätigte das Oberlandesgericht München am 3. Juli 2008 (Az. 6 U 2759/07).

Geklagt hatte der amerikanische Software-Anbieter Oracle International Corp. als Inhaber der Urheberrechte gegen die usedSoft GmbH aus München. usedSoft ist auf den Handel mit gebrauchten Softwarelizenzen spezialisiert; Nutzungsrechte werden vom ursprünglichen Lizenznehmer erworben und an Dritte verkauft.

Vor zwei Jahren hatte das Oberlandesgericht München bereits im einstweiligen Verfügungsverfahren entschieden, dass dies eine Verletzung der Urheberrechte von Oracle darstellt, was durch das Urteil des Landgerichts München I im Hauptsacheverfahren im vergangenen Jahr bestätigt wurde. Das Oberlandesgericht hat die Revision zum Bundesgerichtshof nicht zugelassen.  weiter »

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Software warnt vor unsicheren Web-Shops - Warnung vor Passwortklau beim Online-Einkauf

Kefk Network - 4. Juli 2008 - 16:12

Tausende von Servern machen es Kriminellen leicht, wichtige Daten wie Passwörter oder Kreditkartennummern mitzulesen. Dazu gehörte bis vor wenigen Tagen auch das Telekom-Bezahlsystem T-Pay. Mit dem kleinen Programm SSL-Wächter kann man das Risiko beim Online-Einkauf aber wieder minimieren, so das Computermagazin c't. Die Redaktion hat das Tool selbst entwickelt und stellt es in der aktuellen Ausgabe 15/2008 vor.

Der c't-SSL-Wächter warnt den Nutzer, wenn er eine vermeintlich sichere Webseite ansurft, die mit einem schwachen Zertifikat ausgestattet ist. Diese Seite könnte gehackt sein. Das Programm bietet an, die Verbindung im Zweifelsfall zu kappen. Zertifikate sind eine Art Identitätsnachweise, die normalerweise sicherstellen, dass man sich tatsächlich auf der gewünschten Seite befindet und eine verschlüsselte, also sichere Verbindung besteht. Profis sind durchaus in der Lage, den Schlüssel schwacher Zertifikate zu ermitteln und die Anwender anschließend auf gefälschte Webseiten zu lotsen, die auch das für Sicherheit stehende Schloss im Browser anzeigen.

Bis vor kurzem war selbst die Telekom-Webseite www.sicherbezahlen.t-pay.de betroffen: Betrüger hätten einen Server aufsetzen können, der sich als T-Pay-System ausgibt und diese Identität dem Browser über sein Zertifikat beweist. Inzwischen hat T-Pay das Zertifikat widerrufen und ein neues eingesetzt. Wer das widerrufene Zertifikat allerdings hat, kann noch immer sein Unwesen damit treiben, denn es läuft erst am 11. November ab.  weiter »

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Urlaubszeit: Einbrüche vermeiden

Kefk Network - 4. Juli 2008 - 13:59

Einbruch hemmende Türen und Fenster sowie Alarmanlagen sind zwar ein wirksames Mittel, um Langfinger fernzuhalten - aber eben auch ein teures. Nicht jeder hat das Geld, in technischen Einbruchschutz zu investieren. Trotzdem gibt es Mittel und Wege, es Einbrechern schwer zu machen, weiß das Immobilienportal Immowelt.de.

Sicherheits-Check vor dem Urlaub Vor der Abreise steht ein Check des Hauses an: Ist zum Beispiel eine Leiter im Garten, so sollte diese weggeräumt werden - sie würde einem Langfinger dabei helfen, über den Balkon oder ein schlecht gesichertes Fenster im Obergeschoss einzudringen. Außerdem: Nicht nur die Fenster im Erd- und Dachgeschoss verschließen, auch nachprüfen, ob alle Kellerfenster zu sind: denn diese bieten Langfingern einen blickgeschützten Einstieg.

Gute Nachbarschaft Eine gute Nachbarschaft kann viel wert sein: Bitten Sie Ihre Nachbarn, während Ihrer Abwesenheit, öfter nach dem Rechten zu sehen. Anwesenheit simulieren Ebenfalls eine Aufgabe für Nachbarn oder gute Freunde: So tun, als sei das Haus bewohnt. Das heißt: die Rollläden hoch- oder herunterlassen und ab und an Licht oder Radio anstellen. Gut ist es auch, wenn der Briefkasten regelmäßig geleert wird, denn ein überquillender Postkasten signalisiert Langfingern: Hier ist niemand zu Hause.  weiter »

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Atracsys beMerlin: Interaktives Kommunikations-System für Präsentationsmedien

Kefk Network - 4. Juli 2008 - 13:45

Die Steuerung von Computern oder Bildschirmen allein durch Handbewegungen wird von Hollywood seit Jahren in Filmen wie „Minority Report“ als Zukunftsvision präsentiert. Die beMerlin Technologie von Atracsys macht aus dieser Vision Realität.

beMerlin ist ein video-basiertes Kommunikations-System für Präsentationsmedien, welches die direkte Interaktion mit einer Multimedia-Anwendung ohne elektronische Hilfsmittel ermöglicht. Mit einfachen Handbewegungen werden Maus-Klicks und Mausbewegungen simuliert und Objekte lassen sich per Rückprojektion auf einer Scheibe bewegen, verschieben oder in der Größe verändern.

beMerlin geht weit über traditionelle Maus, Keyboard oder Touch-Screen Eingaben hinaus. Das Handtrackingsystem von beMerlin besteht aus einem PC, einer Spezialkamera und einem Darstellungsmedium. Dieses kann ein Beamer in Verbindung mit einer transparenten Projektionsfläche oder auch ein klassischer Plasma- oder LCD-Bildschirm sein. Die Kamera erkennt die Handbewegungen und sendet diese an den PC. Von dort gelangen sie auf das Darstellungsmedium. beMerlin ist für eine weite Bandbreite von Anwendungen wie interaktive Schaufenster, interaktive Werbung, Produktpräsentationen während Messen und Events, Informationssysteme für Geschäfte oder Einkaufszentren, Ausstellungsräume im Eingangsbereich von Unternehmen oder Power Point Präsentationen geeignet.  weiter »

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Sparangebote unter 200 Euro: Augen auf beim Kauf von Super-Billig-PCs

Kefk Network - 4. Juli 2008 - 13:29

Die Preise für PCs befinden sich im freien Fall. Seit Kurzem sind sogar Modelle für weniger als 200 Euro im Handel erhältlich. Doch was leisten Super-Billig-PCs und wo liegen ihre Schwachstellen? Die Computerzeitschrift PC-Welt ist in ihrer Ausgabe 8/2008 vom 4. Juli 2008 dieser Frage nachgegangen und hat fünf Rechner zwischen 160 und 200 Euro auf den Prüfstand gestellt.

"Prinzipiell kann der Anwender schon für weniger als 200 Euro einen kräftigen Rechner bekommen, der für Büroanwendungen sowie für Schule und Studium leistungsfähig genug ist", erklärt PC-Welt-Experte Christian Helmiss. "Auch für das Heimkino sind die meisten Geräte gut geeignet. Für aktuelle 3D-Spiele und das Decodieren von hoch aufgelöstem Videomaterial sind Schnäppchen-PCs allerdings definitiv zu schwach".

Beim Kauf von Billig-Computern sind einige Details zu beachten. Da bei PCs unter 200 Euro die Hersteller knapp kalkulieren, kommen die Rechner ohne Betriebssystem, Maus und Tastatur daher. Dies muss bei der Preiskalkulation mitberücksichtigt werden. Auch bei den Komponenten wird oft kräftig gespart. Wichtig ist zum Beispiel, dass das Netzteil mehr als 300 Watt leistet. PCs mit 250-Watt-Modellen lassen sich nur schlecht aufrüsten. Zudem sollten mindestens drei freie Kartensteckplätze etwa für eine zusätzliche 3D-Grafikkarte oder ein WLAN-Modul sowie mindestens 512 Megabyte Arbeitsspeicher für Windows XP verfügbar sein. Für ein flüssig laufendes Windows Vista sind mindestens 1.024 Megabyte Speicher notwendig. Vorsicht gilt auch bei der Festplattenausstattung: Bei Sparangeboten werden oft 40 Gigabyte-Modelle verbaut, da stößt man schnell an die Kapazitätsgrenze. Besser ist es, auf eine nahezu gleich teure 80 Gigabyte-Festplatte zurückzugreifen.  weiter »

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Meldedaten offen im Internet: Die Verantwortung für die Einhaltung des Datenschutzes liegt beim Betreiber

Kefk Network - 4. Juli 2008 - 10:53

Das Fernsehmagazin ARD Report aus München berichtete am Montag, den 23. Juni 2008 von einem schwerwiegenden Fall der Verletzung des Datenschutzes bei Behörden. Die Journalisten hatten offene Zugänge zu Meldedaten bei den Meldeämtern verschiedener Städte und Gemeinden festgestellt. Der Zugang zu einem Auskunftssystem war nur mit dem Startbenutzer und Startkennwort des Softwarelieferanten geschützt, und der Softwarelieferant hatte diese Angaben zeitweise auf seiner Website unter dem Link zu den Installationen öffentlich einsehbar gemacht.

Dieser scheinbar offenkundige Fehler des Softwarelieferanten hat viele Bürger aufschreien lassen. Sogar die betroffenen Behörden äußerten sich erbost - über den Lieferanten. Dies lenkt aber vom eigentlichen Problem ab. Es muss festgestellt werden, dass die Verantwortung für die Einhaltung des Datenschutzes beim Betreiber eines Informationssystems liegt, nicht beim Lieferanten. Wenn eine Behörde oder ein Unternehmen eine Datenbank einrichtet mit personenbezogenen Daten, müssen die Verantwortlichen auf die Einhaltung von Datenschutzbestimmungen achten und bestehen.

In diesem spektakulären Fall lag für das installierte System ein Kurzgutachten des Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein vor, das dem System eine datenschutzrechtlich einwandfreie Funktionsweise attestiert. Das ist gut, aber es bezieht sich auf das Grundsystem und Konzept, nicht auf die einzelne Installation in einem Meldeamt. Was die Datenschutzprüfer nicht zu prüfen hatten, und nicht ahnen konnten, ist, dass die Installateure das System wohl regelmäßig mit einem Standardbenutzer und Standardstartkennwort installierten, und die Kommunen es dabei beließen, und in vilelen Kommunen weder Datenschutz noch IT-Grundschutz geprüft wurden.  weiter »

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Kühles Büro, weniger Stromkosten: Einfache Maßnahmen zum energieeffizienten Lüften und Klimatisieren

Kefk Network - 4. Juli 2008 - 8:32

Konzentriertes Arbeiten fällt im Sommer schwer, wenn die Raumtemperatur im Büro bei hohen Außentemperaturen steigt. Nach der deutschen Arbeitsstättenrichtlinie soll die Lufttemperatur in Arbeitsräumen 26 Grad nicht überschreiten. Die Initiative EnergieEffizienz der Deutschen Energie-Agentur (dena) zeigt, wie man im Sommer mit einfachen Maßnahmen ein angenehmes Raumklima am Arbeitsplatz schafft.

Wichtig ist, das Büro erst gar nicht aufheizen zu lassen. Denn ein warmes Büro zu kühlen, zum Beispiel mit Klimageräten, verbraucht viel Energie und verursacht hohe Stromkosten. Durch intelligentes Lüften kann die Raumtemperatur an heißen Tagen um bis zu vier Grad geringer gehalten werden.

Deshalb: Fenster auf in den kühlen Morgenstunden oder, wenn möglich, auch nachts. Tagsüber nur zwischendurch für wenige Minuten Stoßlüften, damit die verbrauchte Luft durch frische ersetzt werden kann. Ansonsten sollten die Fenster geschlossen bleiben. Dauerhaft gekippte Fenster führen dazu, dass stetig warme Außenluft ins Büro strömt und die Wände erwärmt. Verschattungselemente vor den Fenstern schützen zusätzlich vor Sonnenwärme - und nachts vor Regen, wenn die Fenster zum Kühlen geöffnet sind. Innenliegende Jalousien haben hingegen kaum Wärmeschutzfunktion.  weiter »

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Vom Nachschlagewerk zum Magazin: Relaunch von Wissen.de

Kefk Network - 4. Juli 2008 - 8:16

Wissen.de wurde inhaltlich, strukturell und optisch überarbeitet; ab sofort präsentiert sich das ehemalige Wissensportal als Online-Magazin.

Der Relaunch von Wissen.de umfasst strukturelle Änderungen wie die neue, horizontale Navigation, Anpassungen in Typographie und Layout sowie eine inhaltliche und redaktionelle Neuausrichtung. Der Fokus liegt dabei auf der Stärkung des Magazin-Charakters, der Mitmach-Angebote für Nutzer sowie einer verbesserten Usability.

Die Neuerungen auf einen Blick:  weiter »

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DSL-Alternative: VPN-Router bündelt bis zu 6 UMTS-Zugänge

Kefk Network - 4. Juli 2008 - 8:00

Mit dem Multichannel VPN Router bietet der Binger Hersteller Viprinet eine Lösung zur gleichzeitigen Nutzung mehrerer Internet-Zugangsleitungen an. Durch Bündelung von bis zu sechs Leitungen lässt sich das Ausfallrisiko minimieren und Bandbreiten vervielfachen. Ab Juli liefert der Hersteller für seinen Router nun auch UMTS-Module aus. Damit lassen sich nun auch Unternehmensstandorte vernetzen, an denen kein DSL verfügbar ist.

Für Unternehmen ist eine zuverlässige und schnelle Internetanbindung heute meist unverzichtbar. Zentralisierte EDV, Software as a Service (SaaS) und Fernarbeitsplätze stellen hohe Anforderungen: Fällt die Anbindung aus, steht der Betrieb - es drohen Umsatzausfälle. Zu geringe Bandbreiten hemmen zudem die Produktivität. Dennoch wird dieses kritische Thema heute vielfach vernachlässigt. Grund sind sind meist die hohen Kosten, die eine ausfallsichere Lösung mit sich bringen würde: Standleitungen mit Backup-Führungen nebst passenden Garantien zu Entstörungszeiten durch den Leitungsanbietern sind kostspielig.

Mit seinem Multichannel VPN Router bietet Viprinet eine Möglichkeit, hier laufende Kosten einzusparen: Statt teurer Standleitungen kommen preisgünstige Consumerangebote zum Einsatz - wie z.B. DSL-Flatrates. Der Router nutzt hierbei eine beliebige Kombination von Leitungen unterschiedlicher Carrier, und verteilt so das Risiko eines Gesamtausfalles auf diese - statistisch betrachtet ist es nämlich äußerst unwahrscheinlich, dass Ausfälle bei mehreren Anbietern exakt gleichzeitig auftreten. Die Bandbreiten aller angeschlossenen Leitungen stehen zudem gebündelt zur Verfügung, so dass die WAN-Anbindung stark beschleunigt wird.  weiter »

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Journalistenverband warnt vor Fotografenvertrag zu den Konzerten von Loreena McKennitt

Nexus Fotografie - 4. Juli 2008 - 7:41

Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) hat die Bildjournalisten vor der Unterzeichnung eines Fotografenvertrages zu den Konzerten von Loreena McKennitt in Deutschland gewarnt. "Der in englischer Rechtssprache verfasste Vertrag verstößt in mehrfacher Hinsicht gegen deutsches Recht und schränkt die Fotografen bei ihrer Berichterstattung ein", erklärte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken.

Der Fotografenvertrag des Veranstalters Quinlan Road schreibt den Bildjournalisten beispielsweise vor, dass sie ohne weitere ausdrückliche Erlaubnis des Veranstalters Fotos nur einmal in einem vorher zu benennenden Medium veröffentlichen dürfen. "Die Entscheidung über die Nutzung der Fotos trifft nach deutschem Recht der Urheber und nicht der Tourneeveranstalter", sagte Konken.

Wenn Fotografen den Vertrag unterschrieben, gingen sie ein hohes Risiko im Fall von rechtlichen Auseinandersetzungen mit dem Tourneeveranstalter ein. Zudem müssten sie sich vertraglich verpflichten, in solchen Fällen erhebliche Kosten zu übernehmen und kanadisches Recht und die kanadische Gerichtsbarkeit zu akzeptieren.  weiter »

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Einbürgerungen 2007 wieder zurückgegangen

Kefk Network - 3. Juli 2008 - 18:39

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) wurden in Deutschland im Verlauf des Jahres 2007 rund 113.000 Ausländerinnen und Ausländer eingebürgert. Das waren 11.800 Einbürgerungen weniger als im Vorjahr (– 9,5 Prozent). Im Jahr 2000 hatten die Einbürgerungen mit der Einführung des neuen Staatsangehörig­keitsrechts den Höchststand von knapp 186.700 Personen erreicht. In den Folgejahren nahm ihre Zahl jeweils ab, lediglich unterbrochen von einer Zunahme um + 6,5 Prozent im Jahr 2006.

Mit 77.300 Einbürgerungen im Jahr 2007 erwarben 68,4 Prozent aller Eingebürgerten die deutsche Staatsangehörigkeit auf Grundlage des Paragrafen 10 Absatz 1 Staatsangehörigkeitsgesetz; das waren 7,0 Prozent weniger als im Jahr zuvor. Rechtliche Voraussetzung für die Einbürgerung ist in diesen Fällen ein mindestens achtjähriger rechtmäßiger Aufenthalt in Deutschland sowie eine gültige Aufenthaltserlaubnis. Deren in Deutschland lebende ausländischen Ehegatten und minderjährigen Kinder, die schon nach kürzeren Zeiten eingebürgert werden können, waren mit knapp 14.200 Fällen am zweithäufigsten von allen Einbürgerungen. Ihre Zahl fiel 2007 gegenüber dem Vorjahr um 15,3 Prozent.

Auf den Plätzen drei und vier standen Einbürgerungen von Ausländerinnen und Ausländern, die sich auf Dauer in Deutschland niedergelassen haben (gut 6.200 Fälle), und Einbürgerungen aufgrund Wiedergutmachung bei Personen mit früherer deutscher Staatsangehörigkeit (knapp 3.100 Fälle). Hier ging die Zahl 2007 gegenüber dem Vorjahr um 3,3 Prozent beziehungsweise 40,3 Prozent zurück.  weiter »

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Lehrerin scheitert vor Gericht erneut gegen Spickmich.de

Kefk Network - 3. Juli 2008 - 16:08

Die Klage einer Gymnasiallehrerin aus Nordrhein-Westfalen gegen das Schülernetzwerk Spickmich.de, auf dem Schüler ihre Lehrer benoten können, ist heute erneut vor dem Oberlandesgericht Köln gescheitert. Die Lehrerbenotung auf Spickmich.de ist und bleibt freie Meinungsäußerung.

Der 15. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Köln hat mit dem heutigen Urteil (Az.: 15 U 43/08) erneut bestätigt, dass die Lehrerbenotung auf spickmich.de vom Recht auf freie Meinungsäußerung gedeckt ist und die Persönlichkeitsrechte von Lehrern nicht verletzt.  weiter »

"Dabei ist im Rahmen der vorzunehmenden Abwägung zwischen der Meinungsfreiheit und dem allgemeinen Persönlichkeitsrecht zu berücksichtigen, dass eine Bewertung unter den genannten Kriterien durchaus für eine Orientierung von Schülern und Eltern dienlich und zu einer wünschenswerten Kommunikation, Interaktion und erhöhter Transparenz führen kann. Gerade der schulische Bereich und die konkrete berufliche Tätigkeit von Lehrern sind durch Bewertungen gekennzeichnet, so dass es - auch vor dem Hintergrund eines Feedbacks - nahe liegt, diese im Rahmen einer Evaluation zurückzugeben", urteilte der Vorsitzende Richter Dr. Axel Jährig.
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