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2006
Shadow - Dead Riot (Originaltitel: Shadow: Dead Riot) ist ein Horrorfilm von Derek Wan aus dem Jahr 2006. In den Hauptrollen spielen Tony Todd, Carla Greene, Nina Hodoruk, Michael Quinlan und Cat Miller. Ein grausamer Serienmörder wird im Gefängnis durch die Todesstrafe hingerichtet; während der Exekution explodiert sein Körper und es kommt zu einem blutigen Gefangenenaufstand mit zahlreichen Toden. Noch zwanzig Jahre später spukt der Geist des Mörders durch die Gefängnisgemäuder und belästigt dessen Insassen - nunmehr allesamt Frauen in einem neumodischen Resozialisierungsprogramm. Nun eine der Gefangenen widersetzt sich - die Tochter eines der Vergewaltigugnsopfer des untoten Mörders. Als Crossover zwischen Gefängnisfilm und Blaxpoitation erzählt Regisseur Derek Wan seine naive Geschichte mit Zombies und vielen nackten Frauen. Obwohl der Plot reichlich parodistisches Potenzial aufweist, geschieht dies mit einem ernüchternden Bierernst, bei dem der Spaß vollständig auf der Strecke bleibt. Zudem bewegen sich auch darstellerische Leistungen und Spezialeffekte am untersten Ende einer C-Picture-Produkton. Nicht zuletzt wurden ähnliche Stoffe bereits mit erheblich mehr Witz und Esprit erzählt, so beispielsweise im noch immer gradiosen Beyond Re-Animator (USA/Spanien 2003). Shadow - Dead Riot fällt dagegen reichlich ab und vermag in keiner Hinsicht zu überzeugen: Nicht sehenswert! weiter » Paulas Geheimnis ist ein Familienfilm von . Endlich Sommerferien - und dann das: Aus Paulas Rucksack wird ihr Tagebuch gestohlen. Für Paula bricht eine Welt zusammen und ihr ist sofort klar: das Tagebuch muss zurück! Der preisgekrönte Film PAULAS GEHEIMNIS (Gewinner LUCAS 2006 / 29. LUCAS - Internationales Kinderfilmfestival) von Gernot Krää wurde von der Filmbewertungsstelle Wiesbaden (FBW) mit dem Prädikat „Besonders wertvoll“ ausgezeichnet. In den Erwachsenenrollen glänzen u.a. Jürgen Vogel und Leslie Malton. weiter » Hamburger Lektionen ist ein deutscher Dokumentarfilm von Romuald Karmakar aus dem Jahr 2006. Ende der 90er Jahre wurde Mohammed Fazazi Imam der Al-Quds-Moschee in Hamburg. Im Januar 2000, in den letzten Tagen des Fastenmonats Ramadan, hielt Fazazi im Gebetsraum der Moschee mehrere „Lektionen“, bei denen die Anwesenden Fragen zu verschiedenen Aspekten des Lebens stellen konnten. Diese Sitzungen wurden von einer unbekannten Person auf Video aufgenommen und in der Buchhandlung der Moschee, aber auch in Buchhandlungen außerhalb vertrieben. Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 in New York und Washington wurde bekannt, dass drei der vier Selbstmordpiloten, aber auch andere Personen, die der so genannten Hamburger Gruppe zugerechnet werden, regelmäßig die Al-Quds-Moschee besucht haben und in engem Kontakt zu Fazazi standen. Auf der Grundlage des Videos rekonstruieren die Hamburger Lektionen den vollständigen Wortlaut zweier Sitzungen vom Januar 2000 und geben damit die Möglichkeit, die Binnenlogik eines Denkers und Predigers kennen zu lernen, der die salafistische Variante des Islam lehrt. Ihrzufolge haben allein der Prophet und seine Gefährten sowie die drei folgenden Generationen der Muslime gläubig und rein genug gelebt. weiter » Schöner leben ist ein deutsches Filmdrama von Markus Herling aus dem Jahr 2006. Heiligabend in Berlin: Zufällig kreuzen sich die Wege ganz unterschiedlicher Menschen. Der Lange Weg ans Licht ist ein Dokumentarfilm von . Edeltraut Hertel bringt Kinder auf die Welt. Seit fast 20 Jahren arbeitet die Hebamme in ihrem Geburtsort Meerane, einer verschlafenen Kleinstadt in der Nähe von Chemnitz. In dieser, dem Fokus der Weltöffentlichkeit entrückten, sächsischen Provinz tobt ein Stellvertreterkrieg verschiedener gesundheitspolitischer Vertreter. Der Film beleuchtet die Probleme der heutigen Gesellschaft, geprägt durch Abwanderung und Geburtenrückgang. Wie in einem Mikrokosmos unter dem Brennglas buhlen die Kontrahenten um die Gunst des selten gewordenen Nachwuchses in dem kleinen Städtchen. Hochgerüstete Klinikärzte, alternativ-lässige Geburtshaus-Vertreterinnen und gestandene Hebammen kommen zu Wort und zum Einsatz. Mit viel Sinn für Skurriles und pointiertem Humor erzählt DER LANGE WEG ANS LICHT von dieser Jagd nach dem verlorenen Schatz… weiter » Vineta ist ein deutscher Spielfilm von Franziska Stünkel aus dem Jahr 2006. VINETA erzählt die Geschichte des herzkranken Spitzenarchitekten und Workaholics Sebastian Färber (Peter Lohmeyer), der zu einem Geheimauftrag in eine Villa auf einer entlegenen Insel berufen wird. Dort treffen sich sechs Experten zu einem Plenum unter der Leitung des geheimnisvollen Dr. Leonard (Ulrich Matthes) und seiner Assistentin Nina Seiler (Susanne Wolff), um einen Neuentwurf der idealen Stadt von morgen zu konzipieren. Der zeitliche Rahmen ist eng, die städtebaulichen Vorstellungen prallen aufeinander. Zudem gerät Färber immer mehr in ungewöhnliche Situationen, die vermuten lassen, dass Dr. Leonhard andere Ziele verfolgt. Erst die wachsende Zuneigung zwischen Nina und Sebastian lassen die Sinne des Architekten langsam wieder erwachen. weiter » Khadak ist ein Filmdrama von Peter Brosens und Jessica Woodworth aus dem Jahr 2006. KHADAK erzählt die Heldengeschichte des 17-jährigen mongolischen Hirtenjungen Bagi, der mit seiner Familie in der eisigen Steppe der Mongolei lebt. Bagi sieht sich mit seinem Schicksal konfrontiert Schamane zu werden – ein Schicksal, das ihm Angst macht und das er nicht akzeptieren will. Als eine angebliche Viehseuche über das Land hereinbricht, werden alle Herden in Zwangs-Quarantäne gebracht und die Nomaden in Bergarbeiterstädte umgesiedelt. Bagi entdeckt, dass die Seuche nur ein Vorwand ist, um die nomadische Lebensform auszurotten. Mit Hilfe der schönen jungen Kohlediebin Zolzaya gelingt es ihm, sich auf seine eigenen Kräfte zu besinnen und einen Aufstand heraufzubeschwören. KHADAK ist das bildgewaltige Spielfilmdebüt der Regisseure Peter Brosens und Jessica Woodworth, die sich bisher mit ihrer Mongolei Trilogie „CITY OF THE STEPPES“ (1993), „STATE OF DOGS“ (1998) and „POETS OF MONGOLIA“ (1999) weltweit einen Namen machten und mehr als ein Dutzend Auszeichnungen erhielten. KHADAK gewann bei den Filmfestspielen von Venedig den Nachwuchspreis „Löwen der Zukunft“, erhielt eine lobende Erwähnung und den Swarowski Award bei den Filmfestspielen in Toronto und war der Geheimtipp des Sundance Filmfestival 2007. weiter » Blöde Mütze ist ein deutscher Kinderfilm von Johannes Schmid aus dem Jahr 2006. Martin (Johann Hillmann) ist ein aufgeweckter Junge, nur etwas zu klein und schmächtig geraten für sein Alter. Mit seinen Eltern ist er ins verschlafene Örtchen Bellbach gezogen. Neue Stadt, neues Zuhause, neue Schule – doch damit nicht genug der Veränderungen, denn auch mit Martins Gefühlsleben geschieht Ungewohntes! Als er der gleichaltrigen Silke (Lea Eisleb) begegnet, ist da auf einmal dieses seltsame Kribbeln in seinem Bauch … Zu dumm, dass es da noch den ober-coolen Oliver (Konrad Baumann) gibt, der ziemlich gut mit Silke befreundet ist. Allerdings – wer nicht wagt, der nicht gewinnt… weiter » Ich habe den englischen König bedient ist ein Filmdrama von Jiří Menzel. Der Film basiert auf der gleichnamigen Romanvorlage von Bohumil Hrabal, und erzählt mit Witz und Tücke, mit Humor und dem nötigen Ernst, charmant und unverblümt die Geschichte eines kleinen Mannes. Jan Dite (Ivan Barnev) ist ein kleiner Mann, aber er hat große Pläne. Der tschechische Provinzkellner will Millionär werden. Reichtum ist seine Obsession. Frauen sind seine Leidenschaft. Arbeit ist seine Religion. Sein Motto ist: Alles sehen, alles hören, nichts sagen. Mit voller Naivität schlittert das Stehauf-Männchen durch die tschechische Geschichte des 20. Jahrhunderts. Es ist sein Glück, dass er immer Pech hat. Kaum hat seine Karriere im besten Restaurant Prags richtig begonnen, verliebt er sich in die Sudetendeutsche Líza (Julia Jentsch, „Sophie Scholl“). Deren fanatische Liebe zum Führer bringt ihn zuerst um seinen Job, nach Hitlers Einmarsch zu neuem Ruhm und nach dem Krieg zu Briefmarken im Wert von 15 Millionen. Als das kommunistische Regime an die Macht kommt will er dorthin, wo alle Millionäre ihr neues Zuhause gefunden haben: ins Gefängnis. Für jede Million ein Jahr Haft. Bei seiner Entlassung ist er ein alter Mann (Oldřich Kaiser) – arm, aber reich an Witz und Erinnerungen. weiter » Elephants Dream ist ein computergenerierter Animationsfilm von Bassam Kurdali aus dem Jahr 2006. Der Kurzfilm entstand hauptsächlich unter Verwendung der quelloffenen Software Blender; sowohl der Film selbst wie auch die Produktionsmaterialien stehen unter einer Creative Commons-Lizenz. Der Ehrgeiz des Filmproduktionsteams rund um Ton Roosendaal, das es geschafft hat mit begrenzten finanziellen Mitteln einen Animationsfilm auf hohem Niveau zu produzieren, hat sich auf die Entwickler der HD DVD übertragen. Bereichert wurde das erstklassige, in voller High-Definition-Auflösung (1080p) gespeicherte Video der Elephants Dream HD DVD um zahlreiche Bonusinhalte. Neben mehreren Audiokommentaren, Untertiteln und Making Ofs ist auch ein Script to Scene Feature enthalten. Highlights der Disc sind aber neben einem Picture in Picture Making Of, welches synchron zum Film abläuft und frei auf dem Bildschirm positioniert werden kann, die unterschiedlichen Encodingvarianten. Der Hauptfilm ist z.B. als VC-1 und MPEG-2 Video auf der Disc enthalten. Damit ist es möglich, die Qualität der beiden Formate zu vergleichen. Wie groß der Unterschied zwischen High-Definition-Video in voller Auflösung und konventionellem SD-Video wirklich ist, zeigt die Elephants Dream HD DVD eindrucksvoll. Das Entwicklerteam der Imagion AG hat hierzu als Bonus-Feature Teile des Films in HD- und SD-Auflösung gegenüber gestellt. Als interaktives Feature kann der User zudem ohne Unterbrechung zwischen HD- und SD-Video oder zwischen einen horizontalen bzw. vertikalen HD-/SD-Splitscreen umschalten. weiter » |
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