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2005
A History of Violence ist ein Thriller von David Cronenberg aus dem Jahr 2005. In den Hauptrollen spielen Viggo Mortensen, Maria Bello und Ed Harris. Coffeeshop-Wirt Tom Stall (Viggo Mortensen) lebt glücklich und zufrieden mit seiner Frau und den beiden Kindern in einer Kleinstadt. Doch eines Abends wird die Familienidylle gestört: Zwei brutale Räuber überfallen Tom im Coffeeshop. Er erkennt die Gefahr und erschießt die beiden gesuchten Mörder in Notwehr. Weil Tom daraufhin in allen Medien als Held gefeiert wird, steht sein Leben plötzlich Kopf. Tom fühlt sich dabei nicht wohl er möchte sein normales Leben weiterführen. Doch dann erscheint der geheimnisvolle Carl Fogarty. Er bedroht Tom, weil er meint in ihm seinen Todfeind Joey entdeckt zu haben. Dem kanadischen Ausnahme-Regisseur David Cronenberg ("Die Fliege", "Crash", "Tödliche Versprechen - Eastern Promises") gelang in seinem Film aus dem Jahr 2005 eine fesselnde Auseinandersetzung mit dem Thema Gewalt, die unvermittelt und drastisch in den Alltag eines Durchschnittsbürgers einbricht. weiter » Sisters in Law ist ein Film von Florence Ayisi und Kim Longinotto. Die Richterin Beatrice Ntuba und die Staatsanwältin Vera Ngassa arbeiten in Kumba, einem kleinen Ort im Südwesten Kameruns, und begreifen sich als Anwältinnen von Frauen, die Opfer von Gewalttaten wurden. Sisters in Law verfolgt die Verhandlung dreier Delikte aus dem Dorf: Ein kleines Mädchen wurde von ihrer Tante misshandelt, eine junge Frau beschuldigt ihren Nachbarn, sie vergewaltigt zu haben, und eine Ehefrau will sich nach Jahren der Qual von ihrem jähzornigen Mann scheiden lassen. Die Idee des Rechts ist die Freiheit, und sie kann denjenigen entzogen werden, die sich darüber hinwegsetzen: Fall für Fall erkämpfen sich die beiden Rechtshüterinnen Achtung in der muslimischen Gemeinde, mitfühlend gegenüber den Opfern, eloquent und bestimmt gegenüber den mutmaßlichen Tätern. Und allen repressiven Wortmeldungen aus der Gemeinde zum Trotz setzt in den Köpfen ein Umdenken ein. Sisters in Law ist ein Plädoyer für Gerechtigkeit und Dokument rechtsstaatlicher Errungenschaften. weiter » Wu Ji - Die Reiter der Winde (chin. 無極 / 无极; englischsprachiger Titel: Wu Ji – The Promise) ist ein Fantasy-Film von Chen Kaige aus dem Jahr 2005. In den Hauptrollen spielen Jang Dong-gun, Hiroyuki Sanada, Chen Hong, Cecilia Cheung und Nicholas Tse. Der Film basiert dabei auf Motiven der Wuxia-Liebesgeschichte Kunlun Nu (崑崙奴) von P’ei Hsing (裴鉶) aus dem 9. Jahrhundert der Tang-Dynastie. Das Mädchen Quingcheng wächst als arme Waise auf. Um ihrem Elend zu entgehen, schließt sie mit einer Zauberin einen Pakt: Diese bietet Quingcheng ein Leben in Wohlstand und Luxus, wenn sie dafür auf die wahre Liebe verzichtet. Jahre später verliebt sich die Prinzessin in den Sklaven Kunlun, den sie für einen mächtigen General hält. Wird sich das Schicksal, das die Zauberin dem Mädchen einst prophezeite, erfüllen? Führt die Liebe Quingcheng tatsächlich ins Unglück? Regisseur Chen Kaige inszenierte dieses bildgewaltige Fantasy-Epos, das 2006 für den Golden Globe als "Bester fremdsprachiger Film" nominiert wurde. Hauptdarstellerin Cecilia Cheung erhielt 1999 den "Best Newcomer" Preis bei den Hong Kong Film Awards für ihre Rolle in "Fly Me To Polaris". Ihr Filmpartner Jang Dong-Kun spielte im Jahr 2001 im damals Rekorde brechenden Drama "Friend". 2004 war er in "Brotherhood" zu sehen, einer der erfolgreichsten Filme in Korea. weiter »
Zum 100. Geburtstag von Henri Cartier-Bresson (1908-2004) am 22. August erscheint eine DVD-Box mit Filmen von und über den berühmten französischen Fotografen, Regisseur, Schauspieler, Zeichner, Maler und Mitbegründer der Fotoagentur Magnum Photos. Absolut Medien widmet dem Regisseur und Ausnahmefotografen eine umfassende DVD-Edition, die ihn vor und hinter der Kamera präsentiert: DVD 1 - Regie: Henri Cartier-Bresson
DVD 2 - Im Bild: Henri Cartier-Bresson
Die Doppel-DVD im hochwertigen Digipak wird durch ein 44-seitiges Booklet ergänzt, das neben zahlreichen Fotos und Abbildungen Informationen zu der hierzulande erstmals veröffentlichten Filmsammlung bereithält. weiter » Veronica Mars ist eine 64-teilige US-Jugendserie aus dem Jahr 2005. In dem wohlhabenden, am Meer gelegenen Ort Neptune/California bestimmten die Reichen und Mächtigen die Regeln. Ihr Pech! Denn die smarte, unerschrockene Veronica Mars ist eine 17-jährige Nachwuchsschnüfflerin, die nicht locker lässt, bis sie die bestgehüteten Geheimnisse der Stadt aufgedeckt hat. Einst gehörte Veronica zu den beliebtesten Schülerinnen - doch ihre Welt brach zusammen, als ihre beste Freundin Lilly ermordet und ihr Vater Keith, der damalige Sheriff, seines Amtes enthoben wurde, weil er Lillys reichen Vater der Tat verdächtigte. Tagsüber muss sich Veronica wie alle Teenager in der Schule durchschlagen. Doch nachts unterstützt sie ihren Vater, der sich nun als Privatdetektiv etablieren will. Dabei entdeckt sie brisante Einzelheiten, durch die ganz Neptune aus den Fugen geraten könnte. weiter »
Couchgeflüster - Die erste therapeutische Liebeskomödie ist eine Komödie von Ben Younger aus dem Jahr 2005. In den Hauptrollen spielen Meryl Streep, Uma Thurman und Bryan Greenberg. Die frisch geschiedene New Yorkerin Rafi (Uma Thurman) verliebt sich wider Willen in einen 14 Jahre jüngeren Mann (Bryan Greenberg). Wegen des Altersunterschiedes hat Rafi jedoch einige Skrupel, die sie gegenüber ihrer Therapeutin Lisa (Meryl Streep) ausgiebig thematisiert. Lisa versucht, die Bedenken ihrer Patientin zu zerstreuen, und ermuntert sie zum Sex mit dem jungen Mann. Die fügsame Patientin nimmt sich diesen Rat zu Herzen - doch als Lisa aus Rafis euphorischen Berichten über das ausgiebige Liebesleben plötzlich heraushört, dass es sich bei dem jungen Liebhaber um ihren eigenen Sohn David handelt, gerät die sonst so kontrollierte Therapeutin in eigene Seelennöte... weiter »
Der rote Kakadu ist ein Spielfimdrama von Dominik Graf aus dem Jahr 2005. In den Hauptrollen spielen Max Riemelt, Jessica Schwarz und Ronald Zehrfeld. Kurz vor dem Bau der Berliner Mauer lernt der junge Siggi (Max Riemelt) in Dresden die verheiratete Luise (Jessica Schwarz) kennen. Doch im sich zuspitzenden Kalten Krieg hat ihre Liebe keine Chance. Regisseur Dominik Graf ("Die Sieger") stellt sein ergreifendes Liebesdrama vor den Hintergrund der politischen Umbrüche in der DDR zur Zeit des Berliner Mauerbaus. Für die Hauptrolle des Siggi wurde Max Riemelt 2006 als bester Nachwuchsdarsteller mit dem Bayerischen Fernsehpreis ausgezeichnet. weiter »
Die tollkühnen Männer in ihren fliegenden Kisten ist eine Komödie von Ken Annakin aus dem Jahr 2005. In den Hauptrollen spielen Stuart Whitman, Sarah Miles und Alberto Sordi. weiter » Queer as Folk ist eine Fernsehserie. Der Schauplatz Pittsburgh. Wie so oft im Fernsehen geht es hier um junge Leute in ihren 20ern und 30ern - um Liebe, Freundschaft, Familie, Beruf. Aber damit erschpfen sich die Gemeinsamkeiten mit anderen Serien. Denn "Queer as Folk" zeigt uns schnrkellos und direkt, verblffend und mitreiend, wie Schwule heute leben. weiter » Das Zauberflugzeug ist ein Kinderfilm von Cédric Kahn aus dem Jahr 2005. In den Hauptrollen spielen Roméo Botzaris, Alicia Djemaï und Isabelle Carré. Ein magisches Modellflugzeug hilft dem achtjährigen Charly den plötzlichen Tod des Vaters zu überwinden: Obwohl er sich sehnsüchtig ein Fahrrad wünscht, bekommt Charly (Roméo Botzaris) von seinem Vater Pierre (Vincent Lindon), einem Flugzeugingenieur, zu Weihnachten ein Modellflugzeug geschenkt. Charly ist sichtlich enttäuscht. Als der Vater kurz darauf bei einem Unfall ums Leben kommt, entwickelt das Flugzeug ein aufregendes Eigenleben und hilft dem Jungen nach bestandenen Abenteuern von L'Avion - Das Zauberflugzeug ist ein bezauberndes Märchen von Céderic Kahn, das sich auf leichte und sensible Weise den Themen Loslassen und Abschiednehmen widmet. Ein Film voller Liebe und Poesie und dem Glauben daran, dass man die Hoffnung nie aufgeben darf. weiter » |
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