1965

Mini-Max oder: Die unglaublichen Abenteuer des Maxwell Smart (Originaltitel: Get Smart) ist eine US-amerikanische Fernsehserie, die zwischen 1965 und 1970 produziert wurde. Es existieren insgesamt 138 Folgen.

Maxwell Smart ist Geheimagent - und manchmal ganz schön verpeilt. Ständig ist er auf Missionen rund um die Welt unterwegs, um die Organisation KAOS an der Übernahme der Weltherrschaft zu hindern. Dabei manövriert sich Max oft selbst in haarsträubende Situationen...  weiter »

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cover of Das große Rennen rund um die Welt Das große Rennen rund um die Welt

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Das große Rennen rund um die Welt ist eine Komödie von Blake Edwards aus dem Jahr 1965. In den Hauptrollen spielen Jack Lemmon, Tony Curtis und Peter Falk.  weiter »

cover of Der gewöhnliche Faschismus (UdSSR 1965)Der gewöhnliche Faschismus

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Der gewöhnliche Faschismus ist ein sowjetischer Dokumentarfilm von Michail Romm aus dem Jahr 1965.

Der Dokumentarfilm Der gewöhnliche Faschismus gilt als Meilenstein der Filmpublizistik. Der russische Regisseur Michail Romm versucht anhand von historischem Bildmaterial aus der Zeit des Nazi-Regimes am Phänomen des Faschismus das unmenschliche Antlitz sichtbar zu machen und den Mechanismus des Betruges an Millionen von Menschen aufzudecken. Er analysiert die Wurzeln des Faschismus und dessen verhängnisvollen Einfluss auf die menschliche Psyche.

Sein bewusst eingesetzter, persönlicher Kommentar verleiht dem Angriff der Bilder auf Entstehung und Erscheinungsformen des Faschismus stärkeren Ausdruck. Mit Hilfe der zusätzlichen Worte unter Anwendung rhetorischer Mittel in seinem Kommentar werden die Zusammenhänge zwischen Bild und Kontext hervorgehoben und verdeutlicht, um andere Interpretationen auszuschließen. Romms Methode der filmischen Montage folgt der rhetorischen Figur der Ironie und ist Ansatz und Versuch zugleich, durch Aufdeckung und Zerstörung der Sehkonventionen des Zuschauers, die Geschehnisse des Zweiten Weltkrieges besser begreifbar zu machen.  weiter »

Crack in the world, französisches Filmplakat

Ein Riss in der Welt (Originaltitel: Crack in the World) ist ein Science-fiction-Film von Andrew Marton aus dem Jahr 1956. In den Hauptrollen spielen Dana Andrews, Janette Scott, Kieron Moore, Alexander Knox und Peter Damon.

Wissenschaftler suchen nach einer unerschöpflichen Energiequelle, wollen dazu das Magma des Erdkerns nutzbar machen und sprengen ein Loch in die Erdkruste. Dadurch entsteht ein Riß in der Welt, der die Erde zu zerreißen droht.

Wie es sich für einen Katastrophenfilm der 1960er gehört, werden Atombomben hinterfragt, die Allmacht der Wissenschaft in Frage gestellt und die Zerstörung der Erde thematisiert. Dem Film gelingt es dabei zwar, das Interesse des Zuschauers zu halten, er läßt jedoch das Charisma vergleichbarer Produktionen vermissen. Dennoch sehenswert!  weiter »

Stingray ist eine britische Science-fiction-Serie von Gerry Anderson, die erstmals zwischen 1964 und 1965 ausgestrahlt wurde.

Siehe auch

Lassie ist eine US-amerikanische Fernsehserie, die zwischen 1954 und 1974 produziert wurde.

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