Auch in der zweiten Staffel von Grey's Anatomy werden die Fähigkeiten der Jungmediziner im renommierten Seattle-Grace-Krankenhaus wieder intensiv auf die Probe gestellt.

Freuen Sie sich auf neue Skandale, Herzensoperationen sowie einige neue Gesichter wie z.B. die attraktive Ärztin Addison (Kate Walsh), die sich als Dr. Sheppards (Patrick Dempsey) Ehefrau entpuppt und ihn nach einem Seitensprung zurückerobern möchte. Als sie von seinem Verhältnis mit Meredith (Ellen Pompeo) erfährt, ist sie alles andere als begeistert und macht ihr das Leben schwer. Als dann Merediths Alzheimer-kranke Mutter eingeliefert wird, spitzt sich die Situation zu, nicht nur, weil die ehemalige Chefin ein brisantes Geheimnis hütet...  weiter »

cover of Grey's Anatomy - Die komplette zweite StaffelGrey's Anatomy - Season 2

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Bats 2: Blutige Ernte (Originaltitel: Bats: Human Harvest) ist ein US-amerikanischer Horrorfilm von Jamie Dixon aus dem Jahr 2007. In den Hauptrollen spielen Bill Cusack, David Chokachi und Pollyanna McIntosh.

Es handelt sich um ein Sequel zu Bats - Fliegende Teufel (USA 1999) von Louis Morneau, das jedoch nur lose an Motive aus dem Vorgängerfilm anküpft.

Ein Delta-Team soll aus ehemalig sowjetischen Terrotorium einen abtrünnigen Wissenschaftler extrahieren; der wird jedoch von tschetschenischen Rebellen und blutgierigen Fledermäusen bewacht.

In Videospiel-Ästhethik inszeniert der VFX-Spezialist Jamie Dixon einen blöden Actionfilm mit platten Charateren und sinnfreiem Plot. Schauspielerisch auf unterstem B-Picture-Niveau hält immerhin ein aufpeitschender Soundtrack die aneinandergeknüpften Ego-Shooter-Sequenzen zusammen. Obwohl der Gruselfaktor asymptotisch gegen Null tendiert, spritzt doch - für eine Fernsehproduktion - reichlich Blut. Ob der gegenwärtigen Überflülle noch schlechterer Produktionen lässt sich ein gewisser Unterhaltungsfaktor nicht gänzlich verneinen: mit Abstrichen ansehbar.  weiter »

cover of Bats 2: Blutige Ernte (USA 2007)Bats 2: Blutige Ernte

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cover of Grizzly Park (USA 2008)Grizzly Park

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Grizzly Park ist ein US-amerikanischer Horrorfilm von Tom Skull aus dem Jahr 2008. In den Hauptrollen spielen Glenn Morshower, Emily Foxler und Jelynn Rodriguez.

Eine Handvoll jugendlicher Straftäter werden zu Zwangsarbeit im Grizzly-Nationalpark verpflichtet; obwohl der letzte Grizzlybär schon vor Jahrzehnten geschossen wurde, dezimiert sich das kleine Grüppchen schon bald.

Fotografisch stellenweise recht ambitioniert, dafür darstellerisch arg klischeehaft angelegt, verfilmt Regie-Newcomer Tom Skull seine persönliche Fassung der Geschichte von den zehn kleinen Negerlein. Als beschränkt originelle Variation des Themas sind ein paar der bald absterbenden "Negerlein" Asiatinnen, Latinas oder sogar Neonazis - durchweg verabscheuungsswürdiges Gesindel eben; gröber lassen sich dumme Klischees kaum zeichnen. Das vorhersehbare Ende vermag nicht zu überraschen und die visuellen Effekte sind mehr als enttäuschend, dafür kann man der recht kurzweiligen Billigproduktionen einen gewissen Unterhaltungswert nicht absprechen. Mit Abstrichen anshebar.  weiter »

Die ProSiebenSat.1 Group hat die Produktionsgesellschaft ›Red Seven Entertainment‹ gegründet. Red Seven Entertainment wird Unterhaltungsformate für die pan-europäische TV-Gruppe herstellen. Darüber hinaus soll Red Seven Entertainment auch Talente entwickeln und Künstler in Zusammenarbeit mit den Sendern aufbauen.

Durch die Gründung einer eigenen Produktionsgesellschaft für non-fiktionale Formate will die Gruppe sich auch den Zugang zu Rechten erleichtern und eigene oder erworbene Formatrechte besser verwerten. Unterhaltungsformate sind für die interaktive Verwertung auf mehreren Plattformen besonders geeignet. Die Produktion von Web Content wird ein weiterer Schwerpunkt von Red Seven sein.

Red Seven Entertainment ist eine hundertprozentige Tochter der ProSiebenSat.1 Media AG und hat ihren Sitz in München/Unterföhring. Geschäftsführer ist Jobst Benthues, 38. Jobst Benthues bleibt vorerst auch Unterhaltungschef und stellvertretender Geschäftsführer von ProSieben.  weiter »

In der zweiten Staffel der Fernsehserie Desperate Housewives (Originaltitel: Desperate Housewives) bringt die neue Nachbarin Betty Applewhite und ihr attraktiver Sohn Matthew ein makaberes Geheimnis mit in die Wisteria Lane. Bree versucht, sich mit ihrem Dasein als Witwe zu arrangieren, und die ehrgeizige Lynette kehrt ins Berufsleben zurück – nicht ohne die eine oder andere unangenehme Überraschung. Susan und Mike schweben vorübergehend im siebten Himmel, während Ex-Model Gabrielle der Wille Gottes ganz schön zu schaffen macht.  weiter »

cover of Desperate Housewives - Die komplette zweite StaffelDesperate Housewives - Staffel 2

author: Marc Cherry
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Darf ich bitten? (Originaltitel: Shall We Dance?) ist eine US-amerikanische Komödie von Peter Chelsom aus dem Jahr 2004. In den Hauptrollen spielen Richard Gere, Jennifer Lopez, Susan Sarandon, Stanley Tucci und Bobby Cannavale.

Im eigentlich zufriedenen Leben von Anwalt John Clark fehlt irgend etwas. Als er eines Abends einer attraktiven jungen Frau spontan in ein Tanzstudio folgt, erwacht eine ungeahnte Leidenschaft in ihm: Er meldet sich für einen Tanzkurs an und bereitet sich schon kurz darauf auf den größten Tanzwettbewerb Chicagos vor - sehr zur Verwunderung seiner Frau, die sich nicht erklären kann, wo ihr Gatte seine Freizeit verbringt.

Ein Film über Liebe, Träume und unerfüllte Lebenswünsche, der seinen Stars auf den Leib geschrieben wurde. Walt Disney Studios Home Entertainment veröffentlichen den Film im Juni erstmals auf ''Blu-ray-Disk.  weiter »

cover of Darf ich bitten? (USA 2004)Darf ich bitten? [Blu-ray]

author: Audrey Wells
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Species IV, Cover

Species 4 - The Awakening ist ein Science-fiction-Film von Nick Lyon aus dem Jahr 2007. In den Hauptrollen spielen Helena Mattson, Ben Cross, Dominic Keating, Adam Wylie und Marco Bacuzzi. Es handelt sich um den vierten Teil der Species-Filmserie.

Miranda (Helena Mattsson) lebt als Nichte des Wissenschaftlers Dr. Holander (Ben Cross); nach einem blutigen Zwischenfall erfährt sie, dass sie das Ergebnis einer Genkreuzung mit außerirdischem Erbgut ist. Sie fliehen nach Mexiko, wo Holander einen ehemaligen Kollegen um Hilfe bittet. Der Versuch, die Überhand gewinnende Alien-DNA zu kontrollieren schlägt fehl, und Miranda mutiert zu einem männermordenden Alien.

Bereits an Locations und Anzahl der Darsteller wird deutlich, dass Species 4 mit einem knappen Budget produziert wurde; aus der breit angelegten Story der Vorgängerfilme entsteht so ein eher bescheidenes Kammerspiel. Durch den Verlust sämtlicher Darsteller der Vorgängerfilme wirkt dieser vierte Teil etwas beliebig und austauschbar - es könnte auch die Fortsetzung eines anderen Alien-Dramas sein. Allerdings gibt es - bezogen auf ein B-Picture - weder darstellerisch noch dramaturgisch graviernde Schwächen zu krisieren; der Film erzählt flüssig, vermeidet größere Längen und vermag immerhin, eine gewisse Empathie für die Tragik der Darsteller zu erzeugen. Durchaus ansehbar!  weiter »

4
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The Cook, Cover

The Cook ist eine US-amerikanische Horrorkomödie von Gregg Simon aus dem Jahr 2008. In den Hauptrollen spielen Penny Drake, Mark Hengst, Makinna Ridgway, Kit Paquin und Nina Fehren.

Die Schwesternschaft Lambda Epsilon Zeta, abgekürzt "LEZ" - erster Brüller - hat einen neuen Koch: ein Ungar, der kein Wort Englisch spricht ("the hung-a-ry cook" - zweiter Brüller). Die Mitglieder der sorority setzten sich aus wandelnden Klischees zusammen - The Slut, The Stoner, The Bible Beater, The Dumb Hot Blonde, The Predatory Lesbian, The Tease, The Dominatrix und The Good Girl - und verbringen den größten Teil des Tages damit, zu kiffen, zu saufen oder einander anzubaggern. Daher kapieren die Mädels auch ein geschlagenes Wochenende lang nicht, dass eine nach der anderen geschlachtet und ihren Mitbewohnern zum Verzehr vorgesetzt wird.

Mit einem ordentlichen Drehbuch, einem fähigen Regisseur und begabten Shauspielern könnte man aus dieser Mixtur sicherlich einen unterhaltsamen Film zusammenrühren. Allerdings hat The Cook weder ein originelles Drehbuch, noch ist er anständig gespielt oder ordentlich produziert: eine Nummernrevue mit einer Abfolge von schwülstigen Softsex- und unmotivierten Schlachthausszenen. Sinn- und geistlos, unspannend, und vor allem: stinklangweilig - nicht sehenswert.  weiter »

2
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cover of Cloverfield (USA 2008)Cloverfield

author: Drew Goddard
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Cloverfield (Originaltitel: Cloverfield) ist ein US-amerikanischer Science-fiction-Film von Matt Reeves aus dem Jahr 2008. In den Hauptrollen spielen Lizzy Caplan, Jessica Lucas, T. J. Miller, Michael Stahl-David und Mike Vogel. Für die Produktion zeichnet J. J. Abrams ("Lost", "Alias") verantwortlich.

Cloverfield spielte am Tag der Premiere etwa 16 Millionen US-Dollar in US-amerikanischen und kanadischen Kinos ein; am darauffolgenden Wochenende stieg der Umsatz auf 41 Millionen Dollar (28 Millionen Euro), was den Film zu der erfolgreichsten Filmveröffentlichungen im Monat Januar seit 11 Jahren machte. Die Paramount Pictures-Produktion spielte weltweit bis April 2008 etwa 160,7 Millionen US-Dollar ein. Die Produktionskosten lagen bei rund 30 Millionen US-Dollar.

Der Erfolg der umstrittenen Produktion geht auf eine bisher beispiellose Marketingkampagne zurück: "Sie war dominiert von grundsätzlicher öffentlicher Geheimnistuerei, und wohlgespickt mit kleinen Informationen und bewussten Publikumsverwirrungen" (Rüdiger Suchsland 1); im Internet wurden scheinbar inoffizielle Websites gestartet (das Cloverfield Despoiler Wiki zählte 15 unabhängige Fake-Webseiten), angeblich unautorisierte Trailer tauchten auf YouTube auf - nicht zu unrecht apostrophierte die Kölnische Rundschau den Film daher als "Horrorfilm für die YouTube-Ära" (Andrej Sokolow 2).

Und was bleibt nach dem Hype? - "Der Film löst aber nur teilweise ein, was die virale Marketing-Kampagne im Internet versprochen hatte" (David Kleingers, 3). Was auch immer das gewesen sein mag - in seiner Radikalität ist Cloverfield eine außergewöhnliche US-Produktion. Trotz aufdringlicher Wackelkamera sehenswert.  weiter »

Teeth, DVD-Cover

Teeth ist eine US-amerikanische Horrorkomödie von Mitchell Lichtenstein aus dem Jahr 2007. In den Hauptrollen spielen Josh Pais, Lenny Von Dohlen, Vivienne Benesch, John Hensley und Jess Weixler.

Die pubertierende Dawn glaubt, dass sie anders ist als andere junge Frauen. Ihr Verdacht bestätigt sich nach einer versuchten Vergewaltigung: Ihre Vagina besitzt Zähne, und sie kann damit gewalttätigen Männern den Penis abbeißen - Psycho-Übervater Freud läßt grüßen.

In offensichtlicher Anlehnung an den Vagina dentata-Mythos und vielleicht auch inspiriert von Wolfgang Bülds Penetration Angst – Fick mich und du bist tot (Großbritannien 2003) thematisiert wieder einmal ein halbherziger Horrorfilm die Probleme adoleszierender Jugendlicher - leider gänzlich ohne Biss.

Wer ein ähnliches Thema witziger verfilmt sehen möchte, sollte einen Blick auf Juno (USA/Kanada/Ungarn 2007) werfen; wer es gerne konsequenter mag, ist mit Penetration Angst oder der Ginger Snaps-Trilogie (USA/Kanada 2000-2004) weitaus besser bedient. Teeth bietet jedenfalls wenig mehr als verklemmte Banalität und voyeuristische Langeweile: nicht sehenswert.  weiter »

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